REWE pflanzt 100.000 Bäume für den Klimaschutz

REWE pflanzt 100.000 Bäume für den Klimaschutz

Köln (ots) – Ergebnis einer Mitmach-Aktion zu Nachhaltigkeitswochen / Kunden kamen per Rad zum Markt

Mit dem Fahrrad zum Einkaufen zu fahren, hält nicht nur fit, sondern hilft dem Klima: Mit der Aktion “Zu REWE radeln” hat der Lebensmittelhändler REWE dieses umweltfreundliche Verhalten besonders belohnt. Denn für jeden, der am 9. August zwischen 8 und 12 Uhr zum Supermarkt geradelt ist, pflanzt REWE nun zusammen mit der Schülerinitiative Plant-for-the-Planet einen Baum. Tausende Radler folgten dem Aufruf, kamen per Velo zum Markt und legten dabei rund 456.000 km zurück – eine Strecke so lang wie elf Mal auf dem Äquator um die Erde.

Für jeden einzelnen Teilnehmer wird nun ein Stück Wald aufgeforstet. Hintergrund der Aktion: Kinder in aller Welt wollen zusammen 1.000 Milliarden Bäume pflanzen. Ziel ist es, den fortschreitenden Klimawandel aufzuhalten. REWE hat die ambitionierte Schülerinitiative Plant-for-the-Planet im zweiten Jahr innerhalb der Nachhaltigkeitswochen nach dem Motto “Gemeinsam Gutes tun” unterstützt. Im Endergebnis werden nun 100.000 Bäume gepflanzt.

Bäume wandeln das klimaschädliche CO2 um, wobei Kohlenstoff gebunden und Sauerstoff freigesetzt wird. Diese Eigenschaft ist für die Menschen überlebenswichtig. Doch gerade sie sind es auch, die durch ihr Verhalten das Ökosystem massiv in Gefahr bringen, zum Beispiel durch massive Rodungen. Jedes Jahr werden etwa 13 Millionen Hektar Wald vernichtet. Experten schätzen den Anteil der Entwaldung am Treibhauseffekt auf 20 bis 25 Prozent.

“Damit künftige Generationen noch eine intakte Welt vorfinden, müssen wir bereits heute mit den natürlichen Ressourcen schonend und verantwortungsvoll umgehen. Als Unternehmen haben wir dabei eine besondere Verantwortung. Deshalb initiieren wir seit einigen Jahren Nachhaltigkeitswochen. In denen stellt REWE den Kunden nachhaltigere Produkte vor und führt Aktionen durch, die den Umwelt- und Klimaschutz oder unser gesellschaftliches Engagement in den Fokus rücken”, erklärt Lionel Souque, im REWE Group-Vorstand verantwortlich für die 3.400 REWESupermärkte in Deutschland. “Fast niemand mehr will bestreiten, dass der Klimawandel spürbar ist. Doch während viele weiter nur darüber reden, hat die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet längst das Problem unkonventionell, leidenschaftlich und erfolgreich angepackt. Das imponiert und ist auch ein Stück weit Vorbild für unser Tun. Wir freuen uns daher sehr, mit der Aktion ‘Zu REWE radeln’ gemeinsam mit unseren Kunden das Anliegen der Initiative zu unterstützen.”

Bereits für einen Euro pflanzt die Organisation einen Baum. Bisher sind mit Spenden unter anderem in Costa Rica, Ecuador, Namibia, Malaysia und im Kongo junge Bäume gesetzt worden. Aktuell wird mit den Spendengeldern in Campeche, Mexiko, ein abgeholzter Regenwald wieder aufgeforstet. Insgesamt wurden seither weltweit knapp 13 Milliarden Bäume gepflanzt.

Die Schülerinitiative Plant-for-the-Planet (www.plant-for-the-planet.org) wurde im Januar 2007 ins Leben gerufen und entwickelte sich in den darauffolgenden Jahren zu einer weltweiten Bewegung: Derzeit verfolgen rund 100.000 Kinder auf der ganzen Welt dieses Ziel. Sie verstehen sich als Initiative von Weltbürgern, die sich für Klimagerechtigkeit im Sinne einer Gesamtreduktion der Emission von Treibhausgasen und einer einheitlichen Verteilung dieser Emissionen auf alle Menschen einsetzt.

Mit einem Umsatz von 16,4 Mrd. Euro (2013), mehr als 90.000 Mitarbeitern und rund 3.400 REWE Märkten gehört die REWE Markt GmbH zu den führenden Unternehmen im deutschen Lebensmitteleinzelhandel. Die REWE Märkte werden als Filialen oder durch selbstständige REWEKaufleute betrieben.

REWE gehört zur genossenschaftlichen REWE Group, einer der führenden Handels- und Touristikkonzerne in Deutschland und Europa. Im Jahr 2013 erzielte das Unternehmen einen Gesamtaußenumsatz von rund 51 Milliarden Euro. Die 1927 gegründete REWE Group ist mit ihren 330.000 Beschäftigten und 15.000 Märkten in 12 europäischen Ländern präsent. In Deutschland erwirtschafteten im Jahr 2013 rund 226.000 Mitarbeiter in rund 10.000 Märkten einen Umsatz von 36 Milliarden Euro.

Für Rückfragen:

REWE Unternehmenskommunikation, presse@rewe.de

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Einladung zum Pressegespräch des bpa / Groß und verlässlich: Starker Verband mit stetigem Wachstum / Gütersloher Tagespflege wird 8.500. Mitgliedsunternehmen im bpa

Einladung zum Pressegespräch des bpa / Groß und verlässlich: Starker Verband mit stetigem Wachstum / Gütersloher Tagespflege wird 8.500. Mitgliedsunternehmen im bpa

Düsseldorf (ots) – Presseeinladung: Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) vertritt jetzt die Interessen von bundesweit 8.500 Unternehmen der ambulanten und stationären Pflege, der Kinder- und Jugendhilfe sowie der Behindertenhilfe. Als neuestes Mitglied wurde die LIA-Tagespflege bei Gütersloh, die sich um 18 Seniorinnen und Senioren kümmert, in den Verband aufgenommen.

Um Ihnen den bpa und seinen “jüngsten Angehörigen” vorzustellen, laden wir Sie herzlich ein zum Pressegespräch am Mittwoch, den 3. September 2014 ab 12 Uhr im Treffpunkt Pflege (Markenstraße 72, 33397 Rietberg-Neuenkirchen).

Als Gesprächspartner stehen Ihnen Ansgar Gierth (LIA-Geschäftsführer), Susanne Pletowski (bpa-Vizepräsidentin), Anne Egidy-Voigtländer (stellvertretende bpa-Vorstandsvorsitzende in Nordrhein-Westfalen) und Hans-Peter Knips (bpa-Landesbeauftragter) gern zur Verfügung.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e.V. (bpa) bildet mit mehr als 8.500 aktiven Mitgliedseinrichtungen (davon weit mehr als 1.200 in Nordrhein-Westfalen) die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Einrichtungen der ambulanten und (teil-)stationären Pflege, der Behindertenhilfe und der Kinder- und Jugendhilfe in privater Trägerschaft sind im bpa organisiert. Die Mitglieder des bpa tragen die Verantwortung für rund 260.000 Arbeitsplätze und circa 20.000 Ausbildungsplätze. Das investierte Kapital liegt bei etwa 20,6 Milliarden Euro.

Pressekontakt:

Rückfragen bitte an: Norbert Grote, Leiter der Landesgeschäftsstelle
Nordrhein-Westfalen, Telefon: 0211/3113930

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"log in" wird weiterentwickelt – Dachmarke für crossmediale Kommunikation in ZDFinfo

"log in" wird weiterentwickelt – Dachmarke für crossmediale Kommunikation in ZDFinfo

Mainz (ots) – Das ZDF entwickelt “log in” in ZDFinfo weiter, um dem Claim “Fernsehen zum Mitreden” eine neue Dimension zu geben. Ab dem zweiten Quartal 2015 werden längere Themenstrecken mit Dokumentationen auf dem erfolgreichen ZDF-Digitalkanal gezielt mit Social-Media und Second Screen-Angeboten begleitet und ergänzt. “Wenn wir lange Programmstrecken zum Beispiel zur DDR-Geschichte oder anderen historischen Ereignissen auflegen, wollen wir den Zuschauern mehr Möglichkeiten geben, sich im Netz aktiv und vertiefend mit diesen Themen auseinanderzusetzen. Dazu werden wir schon Ende 2014 unsere ZDF-App mit einem Social-Media-Rückkanal ausstatten”, sagte ZDF-Chefredakteur Peter Frey.

“log in” wird seit 2010 als crossmediale Talksendung in ZDFinfo ausgestrahlt, als Experiment, Fernsehen interaktiv mit dem Internet rückzukoppeln und Zuschauerreaktionen aus dem Netz auf die Plattform Fernsehen zu bringen. “Wir haben in diesen vier Jahren mit ‘log in’ viel ausprobiert, gelernt und spannende Fernsehmomente geschaffen. Jetzt wollen wir einen Schritt weitergehen und statt einer einzelnen Sendung ganze Programmstrecken, wo immer sinnvoll und möglich, crossmedial aufladen. Dabei wird ZDFinfo eine Experimentierplattform sein, wir arbeiten aber, wie schon im ‘ZDF-Morgenmagazin’ daran, auch weitere Sendungen des Hauptprogramms für direkte Zuschauerbeteiligung im Netz zu öffnen”, so Peter Frey weiter.

“log in” wird in seiner jetzigen Form am 5. November 2014 zum letzten Mal gesendet. Die Neukonzeption soll Ende des ersten Quartals 2015 abgeschlossen werden. Als Marke für interaktives Fernsehen wird der Titel “log in” aber weiter eingesetzt und auch zur Begleitung besonderer Ereignisse gezielt platziert werden. “Mit ‘log in’ hat ZDFinfo in den vergangenen vier Jahren netzaffine, junge und streitbare politische Themen interaktiv debattiert. ‘log in’ hat der ZDF-Senderfamilie wertvolle Impulse für crossmediales Fernsehen gegeben. Jetzt werden wir für die Zuschauer und User neue Formen der Kommunikation zwischen Fernsehen und Internet entwickeln”, sagte der Leiter von ZDFinfo, Robert Bachem.

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ZDFinfo erreicht 1,0 Prozent Marktanteil/ Quoten seit dem Relaunch verzehnfacht

ZDFinfo erreicht 1,0 Prozent Marktanteil/
Quoten seit dem Relaunch verzehnfacht

Mainz (ots) – ZDFinfo hat innerhalb von drei Jahren seine Quote verzehnfacht: Lag der Marktanteil des früheren ZDFinfokanals vor dem Relaunch 2011 noch bei 0,1 Prozent, hat ZDFinfo diese Werte im August 2014 mit erstmals 1,0 Prozent bei allen Zuschauern im Monatsschnitt verzehnfacht und damit einen neuen Rekordwert erreicht. Im Digitalmarkt erreicht ZDFinfo bei allen Zuschauern den neuen Rekordwert von 1,3 Prozent. Damit liegt ZDFinfo im Digitalmarkt deutlich vor anderen Dokumentationskanälen. Bei den 14- bis 49-Jährigen ist ZDFinfo im Digitalmarkt mit 1,1 Prozent Marktanteil vierterfolgreichster öffentlich-rechtlicher Sender hinter ARD, ZDF und ZDFneo.

“ZDFinfo ist eine Erfolgsgeschichte für das ZDF. Ich freue mich, dass die Zuschauerinnen und Zuschauer gerade auch ein Informationsprogramm so annehmen. Es überrascht mich immer wieder, welche Schätze ZDFinfo im Archiv hebt oder am internationalen Doku-Markt entdeckt. So gelingt es immer wieder, wirklich Fernsehen zum Mitreden zu machen”, sagt Chefredakteur Peter Frey.

Schon die Monate zuvor waren trotz großer Programmereignisse auf anderen Kanälen, wie beispielsweise der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft, sehr erfolgreich. So erreicht ZDFinfo bisher im Jahresschnitt 0,9 Prozent Marktanteil bei allen Zuschauern und ebenfalls 0,9 Prozent bei den 14- bis 49-Jährigen. Im Schnitt 2,61 Millionen Menschen täglich sahen seit Jahresanfang ZDFinfo. Gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist die Zuschauerzahl damit um 0,48 Millionen gestiegen. Dokumentationen zu zeitgeschichtlichen und wissenschaftlichen Themen werden von den Zuschauern sehr gerne gesehen. Im Bereich der Alten Geschichte konnten im Juli und August “Die Vandalen” über das gleichnamige kriegerische germanische Volk und “Alexanders größter Kampf” über die Schlacht des makedonischen Königs gegen die Perser mit teils über 2 Prozent Marktanteil punkten.

Zum Erfolg trägt eine konsequente, manchmal ungewöhnliche und sehr flexible Programmierungsstrategie bei. So wird zu aktuellen Ereignissen das Programm kurzfristig geändert und die tagesaktuelle Berichterstattung in den Nachrichtensendungen im ZDF-Hauptprogramm ergänzt durch hintergründige Dokumentationen in ZDFinfo: “Putins Russland – Sehnsucht nach dem Imperium” zum Ukraine-Konflikt, “Irak – Das verlorene Jahr” über die Konzeptlosigkeit der US-Administration bei der Besatzung des Irak nach dem Sturz Saddam Husseins, die den Nährboden für die Terrorgruppe IS bereitete, oder “Ewiger Aufruhr” zur Geschichte des Nahostkonflikts wurden von den Zuschauern sehr gut angenommen und tragen mit Marktanteilen teils über einem Prozent zum Erfolg maßgeblich bei.

Das Programm von ZDFinfo ist nicht im klassischen Sinne tagesaktuell, sondern vor allem hintergründig. Der Sender setzt auch sonst thematische Schwerpunkte und plant dazu längere Programmstrecken, in denen verschiedene Dokumentationen aus den Bereichen Zeitgeschichte, Wissenschaft, Gesellschaft und Politik ineinandergreifen und so eine vertiefende Auseinandersetzung mit einem bestimmten Thema ermöglichen. So erwarten die Zuschauer in diesem Herbst Programmstrecken zur NSA-Überwachung, zu Kriminalfällen und Computertechnologie, aber auch zu Jahrestagen wie “100 Jahre Erster Weltkrieg”, “25 Jahre Mauerfall” und “Zehn Jahre Tsunami”.

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Freier Zugang zu öffentlich-rechtlichen Rundfunkprogrammen: WDR-Intendant Tom Buhrow setzt sich in Brüssel für den Erhalt wichtiger Übertragungsfrequenzen ein

Freier Zugang zu öffentlich-rechtlichen Rundfunkprogrammen:
WDR-Intendant Tom Buhrow setzt sich in Brüssel für den Erhalt wichtiger Übertragungsfrequenzen ein

Köln (ots) -

WDR-Intendant Tom Buhrow hat sich in Brüssel für den Erhalt wichtiger
Übertragungsfrequenzen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
eingesetzt. Entsprechende Eckpunkte sind im aktuell publizierten
Bericht von Pascal Lamy, vormaliger EU-Außenhandelskommissar und
Generaldirektor der Welthandelsorganisation, hinterlegt. Das von der
Europäischen Kommission beauftragte Papier skizziert die künftige
EU-Frequenzpolitik im so genannten Ultrahochfrequenz-Bereich (UHF)
und berücksichtigt dabei auch zentrale Anliegen der ARD.

Tom Buhrow begrüßt die Ergebnisse: “Der Bericht erkennt an, welche
wichtige Rolle das digital-terrestrische Fernsehen in der EU spielt.
Dieser Verbreitungsweg garantiert allen Bürgerinnen und Bürgern den
Zugang zu frei empfangbaren Rundfunkinhalten.”

Für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk ist das Thema insbesondere
mit Blick auf das digital-terrestrische Fernsehen von großer
Bedeutung. Konkret geht es für ARD und ZDF darum, inwieweit ihr
geplanter Umstieg vom derzeitigen Standard DVB-T auf DVB-T2 mit den
Plänen der Europäischen Kommission vereinbar ist. Denn ab 2017 wollen
ARD und ZDF auf das neue System DVB-T2 umsteigen, das unter anderem
die Verbreitung ihrer Programme in HD-Qualität über terrestrischen
Rundfunk ermöglicht. Nach dem Umstieg ist dann eine Freiräumung der
entsprechenden Frequenzen (700-MHz) für den Mobilfunk vorgesehen.
Gleichzeitig fordert der Bericht, die Frequenzen unterhalb des
700-MHz-Bereichs in der EU auch langfristig für die
digital-terrestrische Rundfunkübertragung zu reservieren.

Tom Buhrow: “Der flexible Übergangszeitraum bis 2020, den Herr Lamy
uns eingeräumt hat, würde es uns ermöglichen, bestimmte Frequenzen –
konkret geht es um das 700-MHz-Band – für die kommenden Jahre zu
sichern. Nur so können wir einen reibungslosen Umstieg auf die neue
Technik DVB-T2 gewährleisten. Zudem bietet dieses Vorgehen auch eine
Perspektive für die Mobilfunkbetreiber. Mir war wichtig, zwischen den
Rundfunkanbietern und den Mobilfunkbetreibern zu vermitteln. Ich
denke, dass beide Seiten mit den aktuellen Vorschlägen gut leben
können und wünsche mir, dass diese auch in der deutschen Politik
Zuspruch finden.”

Tom Buhrow ist Mitglied der so genannten “EU High Level Group on the
Future Use of the UHF Band (470-790 MHz)”, die unter Vorsitz Pascal
Lamys in der ersten Jahreshälfte mehrfach zur Ausrichtung der
zukünftigen EU-Frequenzpolitik tagte. Die von EU-Kommissarin Neelie
Kroes einberufene Gruppe besteht aus führenden Vertretern
europäischer Rundfunkveranstalter, Netzbetreiber,
Mobilfunkunternehmen und Technikverbände. Sie kamen am 13. Januar
2014 zu ihrer ersten Sitzung zusammen.

Pressekontakt:

Kristina Bausch
WDR Presse und Information
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Telefon 0221 220 7118
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Burgen für Aschenbrödel und James Bonds

Berühmte Drehorte an der Burgenstraße

Burgen für Aschenbrödel und James Bonds
Bug Loket

Heilbronn, den 01. September 2014 – Spätestens mit der Verfilmung des ersten Mission Impossible-Films 1996 begann der Aufstieg Prags zum Hollywood Europas. Zahlreiche internationale Regisseure haben die Goldene Stadt seitdem als Drehort gewählt. Über ein Dutzend Filme wurden allein in den letzten zwei Jahren in Prag realisiert, Fernsehproduktionen nicht mitgerechnet. Die tschechische Hauptstadt ist auch der östliche Endpunkt der Burgenstraße, die vorbei an über 90 Burgen und Schlössern bis nach Mannheim führt. Wer sich von Prag aus Richtung Westen bewegt, gelangt an weitere bekannte Drehorte.

Die Heimat von Aschenbrödel
Ein Klassiker, der seit Generationen die deutschen Fernsehzuschauer kurz vor Weihnachten an die Fernsehgeräte lockt, ist “Drei Haselnüsse für Aschenbrödel”. Wer seiner Frau einen Kindheitstraum erfüllen oder seinen Töchtern das Zuhause einer echten Märchenprinzessin zeigen möchte, sollte einen Stopp auf Burg Schwihau (Svihov) einlegen. Sie diente als Kulisse des bekannten Märchenfilms von 1973. Aber auch Fans der deutschen Filmproduktionen “Der Wixxer” (2004) und “Luther” (2003) sollte die Burg bekannt vorkommen.

Flanieren mit 007
Gezockt hat James Bond in Casino Royale (2006) in einem fiktiven Casino in Montenegro. Tatsächlich handelte es sich bei dem Gebäude um das Grandhotel Pupp im tschechischen Karlsbad. Zum Flanieren und auf ein Glas Weißwein führte James (Daniel Craig) Bondgirl Vesper Lynd (Eva Green) aber lieber in die malerische Umgebung von Burg Loket. Burg und Altstadt stehen unter Denkmalschutz, das ist richtige Ambiente für romantische Spaziergänge zu zweit. Das Beste, er kann sich dabei wie ein Geheimagent fühlen.

Märchenhaftes Horschowitz
Schloss Horschowitz ist wie geschaffen als Kulisse für romantische Prinzessinenfilme. Das dachten sich auch die Produzenten von “Der Prinz und ich – Königliche Hochzeit” (2006). Ob der Film jemals in einem deutschen Kino lief, bleibt ein Geheimnis. Erfolgreich war die romantische Komödie, die das Kabel1-Filmlexikon wie folgt beschreibt, sicher nicht: “Weitgehend unromantische Komödie [...], die ihr Heil in überdrehtem Slapstick und überflüssigen Verwicklungen sucht.” Schloss Horschowitz aber bleibt märchenhaft. Das zeigt auch die Ausstellung von alten Spielen und Spielsachen kleiner Aristokraten.

Grimms Märchen a’la Hollywood
Burg Pürglitz (Krivlokat) war einer der Schauplätze, an denen das Fantasy-Abenteuer “The Brothers Grimm” (2005) gedreht wurde. Ebenso wie für die Produktionen “Wanted” (2008) mit Angelina Jolie und den 2014 in den Kinos erscheinenden Film “The Last Knights” mit Clive Owen und Morgan Freeman in den Hauptrollen.

Borgia an der Burgenstraße
Die europäische Fernsehproduktion “Borgia” war nicht nur ein großer Erfolg, sondern hat für die Geschichte gleich mehrere Schauplätze an der Burgenstrasse gewählt. Gedreht wurde in Prag, auf Burg Eger (Cheb), Burg Schwihau und Burg Pürglitz.

Die unbekannte Schöne
Schloss Königswart ist in Deutschland zwar nicht aus Filmen bekannt. Die Tschechen verbinden es aber mit einem legendären tschechische Film-Musical “Wenn tausend Klarinetten klingen”, das in einem unbestimmten Land spielt und auf humorvolle Weise zeigt, was passiert, wenn Waffen in Musikinstrumente verwandelt werden, die niemanden verletzen und töten können. Außerdem drehte ein tschechisches Filmteam 2006 hier den Fernsehfilm “Der heiße Sommer in Marienbad” über die schon legendäre letzte Liebe des über 70-jährigen Johann Wolfgang von Goethe zu der 17-jährigen Ulrike von Levetzow, die er 1821 bei einem Kuraufenthalt in Marienbad kennen lernte. Tatsächlich hatte Goethe das unweit von Marienbad gelegene Schloss Königswart mehrfach besucht.

Mehr über die Burgen auf dem tschechischen Teil der Burgenstraße gibt es im Burgenstraßenmagazin 2014, anzufordern unter Telefon 07131/9735110 oder info@burgenstrasse.de, und auf www.burgenstrasse.de.

Über die Burgenstraße e.V.:
Die 1954 ins Leben gerufene “Burgenstraße” zwischen Mannheim und Prag zählt zu den traditionsreichsten Ferienstraßen Deutschlands. Beginnend in Mannheim führt sie 1.100 Kilometer entlang mehr als 90 Schlösser und Burgen durch die Landschaften des Neckartals, der Fränkischen Schweiz, des Frankenwaldes und des Fichtelgebirges bis nach Böhmen. Die Touristikroute gewährt Reisenden einen historischen Einblick in das Mittelalter, den Barock und den Klassizismus.

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D.A.S. Stichwort des Monats September: Wer haftet für gelöschte Daten?

Sicherheitskopien retten Betriebe!

Oft wird “im Eifer des Gefechts” vergessen, Daten zu sichern. Meist geht alles gut. Aber manchmal eben doch nicht – dann sorgen eine ausgeschüttete Kaffeetasse, ein mitgebrachtes gelangweiltes Kind oder ein technischer Defekt für den Verlust von wichtigen Unternehmensdaten. Schnell stellt sich dabei die Frage der Haftung – und oft ist der Verlust schwer in Geld zu beziffern. Die D.A.S. Rechtsschutzversicherung stellt drei Urteile zum Thema “Datenverlust” vor.

Fall 1: Gelöschte Konstruktionspläne
Ein Ingenieurbüro, das Industrieanlagen plante, hatte Aufträge an einen externen IT-Dienstleister vergeben. Dieser Freiberufler brachte eines Tages seinen 12-jährigen Sohn mit zur Arbeit. Das gelangweilte Kind installierte auf dem Firmenrechner ein PC-Spiel – mit schlimmen Folgen: Fast alle auf der Festplatte vorhandenen Daten wurden gelöscht. Das Ingenieurbüro hatte keine Datensicherung durch Kopien vorgenommen. In erster Instanz wurden dem Ingenieurbüro deswegen 30 Prozent Mitverschulden angelastet. 70 Prozent des Schadens sollten Vater und Sohn bezahlen. Diesen Anteil setzte das Gericht mit rund 350.000 Euro an; insbesondere schlugen dabei die Kosten für die Wiederherstellung der beschädigten Daten zu Buche. Die zweite Instanz verurteilte die Beklagten nur noch zum Ersatz der Festplatte, da sie in den Wiederherstellungskosten keinen ersatzfähigen Schaden sah. In dritter Instanz hob der Bundesgerichtshof dieses Urteil jedoch auf. Er führte aus, dass auch die Kosten für die Wiederherstellung der Daten durch eigene Mitarbeiter des Unternehmens erstattungsfähiger Schaden seien. Es sei nicht gerechtfertigt, besondere Anstrengungen zur Schadensbehebung durch den Einsatz eigener Mitarbeiter des Geschädigten dem Schadensverursacher zugutekommen zu lassen.
Bundesgerichtshof, Urteil vom 9.12.2008, Az. VI ZR 173/07

Fall 2: Zerstörte Webseite
Eine Werbeagentur hatte für einen Firmenkunden eine Webseite erstellt. Sie erhielt auch den Auftrag, diese zu hosten und vergab den Auftrag weiter an ein drittes Unternehmen. Bei diesem kam es dann zu einem Server-Absturz, der auch die Webseite lahmlegte. Die Wiederherstellung der Webseite scheiterte, da weder die Agentur noch der Hosting-Dienstleister Backups der Daten angefertigt hatten. Der Kunde forderte daraufhin Schadenersatz in Höhe der ursprünglichen Erstellungskosten für die Webseite sowie eine Nutzungsausfallentschädigung. Das Landgericht Duisburg entschied, dass zwischen der Agentur und dem Kunden ein Host-Provider-Vertrag zustande gekommen sei. Es gehöre auch ohne besondere Vereinbarung zu den Pflichten des Host-Providers, für ausreichende Sicherung der Daten durch Backups zu sorgen. Ein mögliches Verschulden ihres Subunternehmers müsse sich die Agentur zurechnen lassen. Das Gericht setzte allerdings die Schadenssumme von über 5.000 Euro auf rund 1.200 Euro herunter: Es sei ein Abzug “neu für alt” vorzunehmen. Einem Sachverständigengutachten zufolge habe eine Webseite etwa eine Lebensdauer von acht Jahren, hier sei die Seite bereits sechs Jahre lang unverändert in Betrieb gewesen. Eine Nutzungsausfallentschädigung erkannte das Gericht der Klägerin nicht zu.
Landgericht Duisburg, Urteil vom 25.07.2014, Az. 22 O 102/12

Fall 3: Kabel gekappt – Fabrik steht still
Ein Bauunternehmen führte mit einem Bagger Ausschachtungsarbeiten durch. Dabei wurde ein Stromkabel der örtlichen Stadtwerke gekappt. Bei einem nahen Autozulieferbetrieb führte der Stromausfall dazu, dass große Pressmaschinen stillstanden. Das Unternehmen konnte sie nicht ohne Weiteres wieder hochfahren, weil ihre Steuersoftware teilweise gelöscht war. Softwarespezialisten des Unternehmens benötigten 374 Arbeitsstunden, um den Schaden zu beheben – und diese Stunden wollte das Unternehmen vom Bauunternehmer bezahlt haben. Das Gericht sah in dem Datenverlust durch den Stromausfall eine Eigentumsverletzung im Sinne von § 823 Absatz 1 des Bürgerlichen Gesetzbuchs. Auch auf Datenträgern gespeicherte Sachdaten wären vom Eigentumsschutz umfasst. Dies gelte auch dann, wenn die Daten nur neu vom Server heruntergeladen werden müssten. Inwieweit eine fehlende Absicherung gegen derartige Stromausfälle ein Mitverschulden begründen kann, wurde in diesem Verfahren nicht thematisiert. Der Bauunternehmer musste 16.000 Euro Schadenersatz zahlen.
OLG Oldenburg, Beschluss vom 24.11.2011, Az. 2 U 98/11
Anzahl der Anschläge (inkl. Leerzeichen): 4.347

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Tankmonat August: Tanken bleibt auch zum Ferienende billig

Tankmonat August: Tanken bleibt auch zum Ferienende billig

Nürnberg (ots) – Benzinpreise fallen gegenüber Vormonat um rund drei Cent

– Im Bundesdurchschnitt kostete ein Liter Benzin im August 1,51
Euro und ein Liter Diesel 1,36 Euro
– Ferienende und Rückreiseverkehr keine Preistreiber
– Bremen, Dortmund und München sind die drei billigsten Städte
– Am teuersten war das Tanken in Leipzig, Dresden und Nürnberg
– Dieselpreis zieht Ende August spürbar an
– clever-tanken App über eine Million Mal bei Google Play
heruntergeladen

Im August ist das Tanken für Autofahrer in Deutschland erneut billiger geworden. Laut dem Verbraucherinformationsportal clever-tanken.de kostete der Liter Super E10 im Bundesschnitt knapp 1,51 Euro und war damit um circa drei Cent günstiger als im Vormonat. Der Dieselpreis blieb indes im August weitestgehend konstant. Wie schon im Juli mussten Dieselfahrer durchschnittlich 1,36 Euro pro Liter bezahlen. “Der Ölpreis ist am internationalen Rohstoffmarkt fast den gesamten August zunächst weiter gefallen. Davon konnten insbesondere viele Sommerurlauber auf ihrem Heimweg profitieren”, sagt Steffen Bock, Geschäftsführer von clever-tanken.de. “In der vorletzten Augustwoche endeten in insgesamt sechs Ländern die Ferien, darunter auch im bevölkerungsstärksten Bundesland Nordrhein-Westfalen. Zum Glück für die Autofahrer befanden sich die Spritpreise in dieser Woche durch den niedrigen Ölpreis auf ihrem Monatstief.”

Autofahrer mussten im August für vier Mal Auftanken à 60 Liter Super E10 im bundesdeutschen Schnitt rund 362 Euro zahlen. Im Vergleich zum Vormonat bedeutete dies eine Ersparnis von knapp 6,40 Euro. Im Vergleich zum Benzin ist der Dieselpreis im August hingegen nur wenig gesunken. Vier Mal auftanken kostete den Dieselfahrer im vergangenen Monat durchschnittlich 325 Euro und war damit lediglich rund einen Euro billiger als im Juli. “Zum Monatsende ist der Ölpreis wieder leicht angestiegen. Dieselfahrer haben dies am schnellsten zu spüren gekommen. In den letzten Augusttagen ist der Preis für den Liter Diesel im Bundesschnitt um 2,2 Cent geklettert und hat am Monatsletzten seinen Höchststand von 1,37 Euro pro Liter erreicht. So teuer war der Kraftstoff seit Anfang Juli nicht mehr”, kommentiert Bock.

Bremen, Dortmund und München waren im August die günstigsten der 20 größten deutschen Städte beim Benzin-Tanken. Bremen konnte mit rund 1,48 Euro pro Liter E10 seinen ersten Platz im Preis-Ranking der günstigsten Städte somit zum dritten Mal behaupten. Dortmund hingegen stieg um einen Rang auf Platz zwei auf. Die große Überraschung des Städterankings ist jedoch der dritte Platz: München, wo der Liter Super E10 im Monatsschnitt 1,49 Euro kostete, war seit April 2013 nicht mehr unter den Top Drei.

Leipzig war mit durchschnittlich 1,51 Euro für den Liter Super E10 im August zum dritten Mal in Folge die teuerste Tankstadt in Deutschland. Vier Mal Auftanken à 60 Liter kostete dort insgesamt rund 364 Euro und war somit um circa acht Euro teurer als in Bremen. Den zweiten und dritten Platz der teuersten Städte belegten im vergangenen Monat Dresden und Nürnberg mit einem Durchschnittspreis von 1,51 Euro pro Liter Super E10.

Steffen Bock: “Gerade weil die Kraftstoffpreise aktuell wieder steigen, raten wir allen Autofahrern, die Spritpreise unbedingt zu vergleichen. Wer die regionalen Preisunterschiede im Blick hat, kann besonders auf langen Strecken beim Tanken sparen.” Dass immer mehr Autofahrer beim Spritpreisvergleich auch unterwegs auf clever-tanken.de setzen, belegen die aktuellen Downloadzahlen der clever-tanken App. Diese haben im August beispielsweise im Google Play Store die Millionen-Marke überschritten. Über die clever-tanken App lässt sich eine Straßenkarte abrufen, die die Nutzer während der Fahrt mit aktuellen Kraftstoffpreisen in der Umgebung versorgt. Der Suchradius kann auf bis zu 25 Kilometer eingestellt werden. Auf lange Umwege zur günstigsten Tankstelle sollten Autofahrer allerdings verzichten, da diese die Einsparungen schnell schmälern.

Über das Unternehmen:

Als weltweit erstes Unternehmen informierte die inforoad GmbH mit ihrem Internetportal www.clever-tanken.de bereits im Jahr 1999 Autofahrer in Deutschland über die günstigsten Kraftstoffpreise der jeweiligen Umgebung. Seit 2013 ist clever-tanken.de einer der ersten zugelassenen Verbraucherinformationsdienste bei der Markttransparenzstelle für Kraftstoffe (MTS-K). Unterstützt von Recherchen des eigenen Teams werden damit täglich nahezu alle Tankstellen in Deutschland aktualisiert. Der Internetvorreiter ist heute Markführer für Spritpreisinformationen. Pro Monat verzeichnet clever-tanken.de laut IVW über 7,5 Millionen Besuche – 4 Millionen mobile und 3,5 Millionen im Web (Stand Mai 2014). Auch Kunden wie T-Systems, HERE, Spiegel, Garmin und BMW nutzen die Datenbank von clever-tanken.de, um ihre Kunden über die aktuellen Spritpreise zu informieren. Print- und Rundfunkmedien greifen ebenfalls auf clever-tanken.de zurück, um ihren Rezipienten die günstigsten Tankstellen der Umgebung zu melden. Dabei liefert clever-tanken.de nicht nur Preise zu Diesel, Super E10 und SuperPlus, Autogas und Erdgas. Auch nahegelegene Tankmöglichkeiten für Alternativkraftstoffe wie Biodiesel, Erdgas, Autogas, Pflanzenöl oder Bioethanol werden angezeigt. Weitere Informationen im Internet unter: www.clever-tanken.de

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Der Arbeitsalltag als Videospiel

Veranstaltung des Marketing-Clubs Mainz-Wiesbaden am 8. September

Mainz-Wiesbaden, 28.08.2014 – Im Privatbereich sind Videospiele schon lange populär. Aber auch im Job finden sie immer mehr Bedeutung. Gamification – die Übertragung von Videospielmechaniken auf die Arbeitswelt – steht im Mittelpunkt der nächsten Veranstaltung des Marketing-Clubs Mainz-Wiesbaden. Linda Breitlauch, Dozentin für Gamedesign an der Hochschule Trier, verrät, wie Videospiele bei der Mitarbeitermotivation und Kundenbindung helfen. Die Veranstaltung findet am 8. September um 19.00 Uhr in der Sparkassenakademie Schloss Waldthausen (Im Wald 1, 55257 Budenheim) statt. Die Teilnahme kostet 40 Euro, Getränke und Imbiss sind im Preis inbegriffen. Anmeldungen per E-Mail unter info@mc-mainz-wiesbaden.de

Über den Marketing-Club Mainz-Wiesbaden
Im Marketing-Club Mainz-Wiesbaden sind Geschäftsführer, Marketing- und Vertriebsverantwortliche zahlreicher Unternehmen der Region sowie Inhaber und leitende Mitarbeiter von Unternehmensberatungen, Werbe- und PR-Agenturen sowie Marktforschungsunternehmen vereint. Er ist mit rund 340 Mitgliedern einer der größten der 65 Marketing-Clubs im Deutschen Marketing-Verband e.V., dem mehr als 14.000 Mitglieder angehören. Informationen unter www.mc-mainz-wiesbaden.de

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Das Business Center als Chance für Unternehmer

Ein Büro mieten oder nicht, und wenn ja, wo und wie lange. Diese und ähnliche Fragen beantwortet Rieta Vanessa de Soet, Geschäftsführerin der De Soet Consulting mit einer einfachen Antwort. Come in and start your Business.

De Soet Consulting bietet an Top Standorten Business Center mit der kompletten Infrastruktur für Berater, die nur wenigen Wochen ein Büro benötigen, oder für Unternehmer, die den Markt testen möchten bevor sie eine eigene Niederlassung gründen oder für Start-Ups.

Business Center sind, so Rieta Vanessa de Soet, für Manager wie auch Selbständige, eine echte Alternative geworden. Flexibilität heisst das Stichwort. Nicht mehr das leere Büro mit nicht veränderbarer Quadratmeterzahl, dafür aber langer Mietdauer. Stattdessen variable Mietzeit, je nach Erfordernissen flexible Raumgröße und Möblierung sowie Dienstleistung nach Wunsch – vom Telefondienst bis zur kompletten Geschäftsführung und Bilanz.

Untersuchungen haben gezeigt, so Rieta Vanessa de Soet, dass Business Center in vielen Bereichen deutliche Vorteile gegenüber herkömmlichem Mietraum aufweisen. Und dies nicht nur finanziell, so Rieta Vanessa de Soet, sondern aufgrund der sofortigen Nutzbarkeit und kompletten Ausstattung der Business Center auch immaterieller Natur.

Nie waren die Möglichkeiten so vielfältig, so Rieta Vanessa de Soet, um die beste Officelösung zu finden. Wer nach wie vor in einem eigenen Büro arbeiten möchte, muss hohe Einrichtungs- und Mietkosten sowie lange Mietverträge einkalkulieren.

Wer gerne Menschen um sich hat und Synergien nutzen möchte und sich auf das reine Geschäft konzentrieren möchte, ist mit einem Business Center bestens beraten, so Rieta Vanessa de Soet. Darüber hinaus stehen in den Business Centern qualifizierte Mitarbeiter vom Sekretariat bis zu Betriebswirten und Steuerberater “on demand” zur Verfügung.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

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