“Die Medizin ist Religionsersatz”

Was Zuschauer an Krankenhausserien fasziniert.

"Die Medizin ist Religionsersatz"
Sacha Szabo im Gespräch

Mit der Schwarzwaldklinik fing es an und inzwischen sind Krankenhausserien ein Dauerbrenner im deutschen TV. Mal ist es eine Ärztin, mal ein mürrischer Arzt, mal hat es eher den Charakter einer Comedy, mal ist es ein Melodram. Die Schicksale der Patienten und der Ärzte verbinden sich in einem bunten Reigen vielfältiger Erkrankungen. Was ist es, was die Zuschauer so an den Bildschirm fesselt? Wir sprachen darüber mit dem Freiburger Soziologen Sacha Szabo vom Institut für Theoriekultur der Alltagsphänomene, der TV-Serien untersucht.

Warum sind Krankenhausserien so beliebt?
Sacha Szabo: Krankheit und Tod sind die zwei großen anthropologischen Kränkungen, die sich der menschliche Verstand nicht auflösen kann. Es ist paradox sich die eigene Nichtexistenz vorzustellen. Das macht den Gedanken von Krankheit und Tod zu bedrückend. Serien die diese Trigger behandeln betten sie in einen sinnhaften Erzählrahmen ein und machen sie damit ein Stück weit verständlich.

Aber in den Serien geht es ja auch sehr oft um die erfolgreiche Rettung.
Sacha Szabo: Das ändert aber nichts an der Verzweiflung der Krankheit zum Tode, wie dies Kierkegaard beschrieb. Der Sinn der menschlichen Existenz angesichts eines unabwendbaren Endes wurde früher durch religiöse Systeme geleistet, diese verlieren in der westlichen Gesellschaft langsam ihre Tragfähigkeit. Aber die Verzweiflung der Menschen bleibt, also fangen sie an, an die Medizin zu glauben und die Mediziner sind nun nicht mehr nur Halbgötter, sondern richtige Götter in Weiß.

Warum ist das so?
Sacha Szabo: Die moderne Apparatemedizin ist sehr unpersönlich. Die ganze Medizinerausbildung ist ja ein Stück weit darauf angelegt einen Fall objektiv zu beurteilen. Da wird der Patient auch schnell zu einem Objekt, zu einem Gegenstand. Wer einmal in einer Notaufnahme einer Universitätsklinik war weiß, was ich damit meine. Es müssen so schnell Entscheidungen getroffen werden, dass das menschliche Gegenüber nur noch als Fall wahrgenommen wird. Dies spüren natürlich die Menschen und fürchten sich davor nun als Patient solch einer Institution ausgeliefert zu sein. Deshalb werden nun warmherzige mitfühlende Doktoren in den Filmen dargestellt, oder im Falle von Dr. House ein mürrischer Arzt, der dennoch alles für seinen Patienten tut.

Fördern solche Sendungen die Patientenkompetenz?
Sacha Szabo: Man sagt, früher mussten die Krankenhausärzte auch die Schwarzwaldklinik sehen, weil am darauffolgenden Tag lauter Patienten mit genau den thematisierten Beschwerden in die Klinik kamen. Letztlich ist die Medizin eine Spezialisten-Ausbildung. Ein Laie kann sich dieses Expertenwissen nur schwer aneignen und noch schwerer wird die Beurteilung. Das liegt auch daran, dass ja in den Medien immer von dem Extremfall berichtet wird, in einer Hausarztpraxis liegt aber der Schwerpunkt auf dem Regelfall. Also wird ein Mediziner eher nüchterner urteilen, was aber nicht heißen muss, dass er in jeden Fall Recht haben muss. Hier ist etwas notwendig das diese Serien oft in das Zentrum stellen. Es geht um das Vertrauen. Warum soll ich diesem oder jenem mein Leben anvertrauen. Hier spielt die Suggestion eine große Rolle.

Wie ist es mit der Alternativmedizin?
Sacha Szabo: Ich bin kein Mediziner. Ich weiß nur, dass jedes noch so obskure Angebot sinnhaft erscheinen kann. Ob es wirklich hilft, das kann ich nicht beurteilen. Es sind aber immer auch Scharlatane, die sich die Verzweiflung zunutze machen und Menschen etwas glauben lassen wollen. Diese Verbindung von Krankheit und Glauben war ja ursprünglich in der Religion beheimatet und wird noch heute von ganzheitlich orientierten Ideologien propagiert.

Was wird propagiert?
Sacha Szabo: Dass Krankheit etwas mit Schicksal zu tun hat. Es sei eine Schicksalsprüfung. Es hat etwas mit dem Karma zu tun. Dies sind alles Dinge, die mit dem Bereich des Glaubens zu tun haben. Moderne Medizin hingegen ist eine empirische Wissenschaft. Hier ist jemand, der behauptet zu glauben und es nicht genau weiß, eher kritisch gegenüberzutreten.

Zurück zu den Krankenhausserien …
Sacha Szabo: Es gibt ja im Übrigen auch Arztromane, auch hier wird Medizin vermenschlicht. Was aber eben stattfindet ist, dass die Sinnlosigkeit des Todes und die Sinnlosigkeit der Krankheit in einen sinnhaften Rahmen übernommen wird. Diese Sinnkonstruktionen können nun auch von real Erkrankten übernommen werden und entlastend wirken.

Diese Serien sind aber dennoch völlig unrealistisch.
Sacha Szabo: Ja, das auch mit gutem Grund. Wenn man ein Krankenhaus in Berlin nimmt, dann liegt man dort über Stunden ohne jede Beschäftigung. Man wird im günstigsten Fall durch eine Zeitschrift oder das Fernsehen vom Grübeln abgelenkt. Dies will man natürlich nicht sehen. Was man aber hingegen sehen würde, dass vieles auch ganz unspektakulär über die Bühne geht und nicht immer große Theatralik im Operationssaal notwendig ist. Diese Ernüchterung über die Normalität einer Krankheit könnte den Zuschauern auch etwas Sicherheit geben.

Zum Schluss, was sagen sie zu den medizinischen Informationssendungen?
Sacha Szabo: Grundsätzlich ist es eine Popularisierung von Expertenwissen, dadurch wird aber niemand zum Experten. Das fiese ist nun, man nimmt den Patienten immer stärker in die Pflicht für sich selbst Verantwortung zu tragen, ohne dass er in der Lage ist seine Situation überhaupt angemessen zu beurteilen. Dies geschieht aus Angst vor Regressforderungen, überfordert aber letztlich den Patienten, der oft gar keine Wahl hat. Betrachtet man die Medizin in dem Kontext, dass sie sinnstiftend wirkt, so muss sie auch den Bereich des Glaubens transportieren. Konkret heißt dies, sie sollte Voraussetzungen schaffen, dass der Patient seinem Arzt vertraut. Sendungen die nun scheinbar aufklären, können dieses Vertrauensverhältnis empfindlich stören. Dazu kommt bei diesen Sendungen etwas, wogegen selbst Mediziner während ihres Studiums empfänglich sind; Morbus Clinicus.

Was ist Morbus Clinicus?
Sacha Szabo: Man entdeckt an sich die Symptome die gerade besprochen wurden. Ich kann mir für mich entspannter Abendunterhaltung vorstellen.
Bildquelle:-

Das Institut für Theoriekultur ist einer von Deutschlands führenden Theoriedienstleistern.

Unser Angebot:
Als Wissenschaftler sind wir in der Lage Ihr Unternehmen oder Ihr Produkt auf eine innovative und einzigartige Weise zu thematisieren.
Ihr Produkt wird plötzlich für das Feuilleton und den Kulturteil interessant.
Über diese Kanäle können Sie ein völlig anderes, anspruchsvolles Kundenmillieu ansprechen.
Sie betreiben mit uns keine herkömliche Werbung sondern Pflege Ihrer Unternehmeskultur.

Unsere Möglichkeiten:
Ausgehend von Ihrem Produkt, Ihrer Marke oder Ihrem Unternehmen umfasst unser Angebot die Erarbeitung von:
Büchern (Monographien und Sammelbände)
Kongressen (Wir organisieren Kongresse und Workshops)
Ausstellungen (Wir kuratieren Ausstellungen)

Kontaktieren Sie uns und lassen Sie sich von unseren Referenzen überzeugen.

Institut für Theoriekultur
Institut für Theoriekultur
In der Breige 19
79189 Bad Krozingen
0160 / 917-900-95
kontakt@institut-theoriekultur.de
http://www.institut-theoriekultur.de

Warnsignale der Vergesslichkeit – Das müssen Sie wissen (AUDIO)

Warnsignale der Vergesslichkeit – Das müssen Sie wissen (AUDIO)

Baierbrunn (ots) – Anmoderationsvorschlag:

In einer immer älterwerdenden Gesellschaft, haben mehr Deutsche Angst vor einer Demenz als vor Krebs oder Schlaganfall, belegen Umfragen. Wir wollen helfen, diese Angst vor dem Vergessen abzubauen. Mehr dazu von Max Zimmermann:

Sprecher: Habe ich den Herd abgestellt, wie war noch der Name des neuen Kollegen, und wo habe ich bloß die Brille liegen gelassen? Und schon ist die Sorge da, ob das der Beginn einer Demenz ist oder nur Vergesslichkeit. Chefredakteurin Claudia Röttger, vom Apothekenmagazin Senioren Ratgeber, erklärt, was Warnsignale sein können:

0-Ton: 21 Sekunden

Ein möglicher Hinweis kann die nachlassende Merkfähigkeit von kürzlich Erlebtem sein. Oder dass man im Alltag nicht mehr die richtigen Worte findet, während eines Gesprächs den Faden verliert und zunehmend unkonzentrierter wird. Selbst Alltägliches, wie das Zuknöpfen der Bluse oder das binden der Krawatte, kann man vielleicht nicht mehr allein bewältigen und braucht Hilfe.

Sprecher: Weisen diese Signale immer auf eine Demenz hin?

0-Ton: 19 Sekunden

Nein. Was ganz wichtig ist: Vergesslichkeit kann sehr viele Ursachen haben, und das sollte man grundsätzlich von einem Arzt abklären lassen. Hinter nachlassender Gedächtnisleistung können z.B. Medikamente stecken oder eine Krankheit wie Diabetes. Aber auch chronische Schlafstörungen können das Gedächtnis stören, haben Forscher herausgefunden.

Sprecher: Am besten wäre es, wenn man sein Hirn, egal in welchem Alter, fit hält. Wie kann man sein Gedächtnis im Alltag fordern?

0-Ton: 22 Sekunden

Da gibt es viele gute Möglichkeiten. Bewegung und gesunde Ernährung zum Beispiel. Sie helfen dem Gedächtnis auf die Sprünge, d.h. viel Gemüse, öfter Fisch statt Fleisch und mehr pflanzliches als tierisches Fett. Und natürlich hilft auch Training fürs Gehirn, zum Beispiel kann man eine neue Sprache lernen oder ein neues Instrument und häufig unter Menschen gehen und sich unterhalten.

Abmoderationsvorschlag:

Bei älteren Menschen kann Vergesslichkeit auch durch zu wenig Flüssigkeit ausgelöst werden, berichtet der Senioren Ratgeber und rät, täglich etwa eineinhalb Liter zu trinken, an heißen Tagen auch noch mehr.

ACHTUNG REDAKTIONEN:

Das Tonmaterial ist honorarfrei zur Verwendung. Sendemitschnitt bitte
an ots.audio@newsaktuell.de.

Pressekontakt:

Ruth Pirhalla
Tel. 089 / 744 33 123
Fax 089 / 744 33 459
E-Mail: pirhalla@wortundbildverlag.de
www.wortundbildverlag.de
www.senioren-ratgeber.de

http://www.presseportal.de/pm/52278/2793727/warnsignale-der-vergesslichkeit-das-muessen-sie-wissen-audio/rss

Garagenhöfe bauen mit Garagenrampe.de

Garagenhöfe bauen mit Garagenrampe.de Die zu DDR-Zeiten in Selbsthilfe gebauten Garagenhöfe bewahren ihren Sinn und Zweck bis heute. Manche müssen aus städtebaulichen Gründen aufgegeben werden. Preiswert und auf dem Stand der Technik lässt sich mit dem Garagenhersteller www.Garagenrampe.de qualitativ hochwertiger Ersatz schaffen, der gemauerte Garagen mit Flügeltüren in den Schatten stellt. Diese Möglichkeit tröstet über den Verlust hinweg, ohne dass der finanzielle Rahmen für die bisherigen Garagenbesitzer gesprengt wird.

Große Wertschätzung
Garagenhöfe sind mehr als nur Stellplätze für Pkws. Sie sind oft Gemeinschaften, die durch das gemeinsame Bauen und die jahrzehntelangen Kontakte entstanden sind. Das Herzblut und die Gefühle vieler Autofahrer werden berührt, wenn solch ein Garagenhof aufgegeben wird. Beispielsweise überprüfte die Erfurter Stadtverwaltung im Jahr “2006 alle Grundstücke und gliederte sie in jene, die einen Pachtvertrag über zehn Jahre erhielten (48), in jene, die gekauft werden konnten (19), in unbefristete Verträge (26) und jene sechs Komplexe, die abzureißen sind.” [1] Wenn ein Garagenhof, der noch komplett genutzt wird oder noch zu einem hohen Prozentsatz genutzt wird, weil der Abriss sich bereits jahrelang abzeichnete, dann besteht Bedarf, einen Ersatz zu schaffen.

Neubau von Garagenhöfen mit Garagenrampe
Was zeichnet die Stahlfertiggaragen von Garagenrampe aus Bad Salzuflen aus? Was macht sie zur Lösung der Wahl, um nach vergleichbaren Prinzipien einen neuen Garagenhof zu bauen, wie sie durch die wachsende Motorisierung in der Vergangenheit entstanden sind? Die Garagen sind preiswert erhältlich, weil sie nur per Telefon und per Internet verkauft werden. Sie können in einem der über Deutschland verteilten Logistikzentren abgeholt werden und sie können von geschickten Handwerkern selbst aufgebaut werden. Voraussetzung sind Stahlbetonfundamente: Punktfundamente, Streifenfundamente oder Bodenplatten. Wenn der Antransport und die Montage durch Garagenrampe entfallen, wird ein erheblicher Geldbetrag eingespart.

Vorzüge dieser Fertiggaragen
Einbruchsicherheit und gute Belüftung sind die wesentlichen Vorzüge, die Stahlfertiggaragen aus dem Hause Garagenrampe in Bad Salzuflen auszeichnen. Sämtliche Stahlelemente werden aus dem Garageninneren heraus geschraubt. Von außen besteht kein Zugriff, um die einbruchhemmende Konstruktion der Hörmann Garagentore zu umgehen. Sie sind mechanisch gegen Aufhebeln gesichert. Versierte Einbrecher wissen das und ziehen Leine. Sie haben wenig Zeit und gehen lieber zu alten Garagen mit Flügeltüren aus Holz. Rund um das Garagendach ist ein schmaler Luftschlitz, durch den warme feuchte Luft aufsteigt und ins Freie entweicht. Wenn die Sonne scheint und die Garage erwärmt, verdampft Wasser und die Luft dehnt sich aus. Warme Luft ist leichter als kalte Luft. Durch die Temperaturwechsel zwischen Tag und Nacht ist für den täglichen Luftaustausch gesorgt. Das Beratungs-Team von Garagenrampe ist über das Kontaktformular auf www.Garagenrampe.de oder die Festnetznummer 05222 36901 – 0 erreichbar.

Quellen: [1] www.tlz.de/web/zgt/leben/detail/-/specific/Stellplatz-fuers-Leben-Garagenvereine-aus-DDR-Zeiten-weiter-beliebt-1263320728
www.garagenshop24.de | www.garagenshop24.yatego.com | www.rakuten.de/shop/garagenshop24 | http://stores.ebay.de/Garagenshop24de | www.Garagen-Fotos.de
Dieser Pressetext ist mit Quellenangabe frei verwendbar, wenn der Text unverändert und vollständig enthalten ist. Es werden keine Lizenzbeträge beansprucht.

http://de.wikipedia.org/wiki/Leistungsschutzrecht_für_Presseverleger

Garagenrampe GmbH & Co. KG
Björn Knebel
Schloßstr. 4

32108 Bad Salzuflen
Deutschland

E-Mail: Info@Garagenrampe.de
Homepage: http://www.Garagenrampe.de
Telefon: 05222 36901 – 0

Pressekontakt
publicEffect
Hans Kolpak
Kloschwitzer Allee 6

08538 Weischlitz
Deutschland

E-Mail: Hans.Kolpak@Fertiggaragen.be
Homepage: http://www.Fertiggaragen.be
Telefon: 03741 423 7123

Das Erste, Montag, 28. Juli 2014, 5.30 – 9.00 Uhr Gäste im ARD-Morgenmagazin

Das Erste, Montag, 28. Juli 2014, 5.30 – 9.00 Uhr
Gäste im ARD-Morgenmagazin

Köln (ots) – 07.10 Uhr, Alexander Neu, Obmann der Linksfraktion im Verteidigungsausschuss, Thema: Wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland

08.05 Uhr, Peter Altmaier, CDU, Kanzleramtsminister, Thema: Spionageabwehr und Ausweitung der Internetüberwachung

Pressekontakt:

WDR Presse und Information, Annette Metzinger, Tel. 0221-220-7101
Agentur Ulrike Boldt, Tel. 02150 – 20 65 62

http://www.presseportal.de/pm/6694/2793705/das-erste-montag-28-juli-2014-5-30-9-00-uhr-gaeste-im-ard-morgenmagazin/rss

DER STANDARD – Kommentar "Rekrutierungsprobleme" von Petra Stuiber

DER STANDARD – Kommentar "Rekrutierungsprobleme" von Petra Stuiber

Richter und Staatsanwälte müssen viel mehr können als Strafrecht – daran hapert es – Ausgabe vom 28.7.2014

Wien (ots) – Man darf gespannt sein, ob und welche Moralpredigten die jungen Gewalttäter von Bischofshofen vor Gericht hören werden (so die Polizei sie überhaupt dingfest macht, die gestochen scharfen Fotos der Attacke sind ja weiß Gott keine Hilfe). Josef S., jener linke Demonstrant aus Jena, der gegen den rechten Akademikerball protestierte und dafür eine Verurteilung wegen Landfriedensbruchs erhielt, bekam von seinem Richter zu hören: “Der Zweck heiligt nicht die Mittel.” Wie wahr. Die Justiz sollte sich das selbst zu Herzen nehmen: Wem nützt diese Verurteilung – und vor allem, wer nützt sie aus? Was Josef S. alles angelastet wurde, zeigt: Hier war eine Justiz am Werk, die weder das Demonstrationsrecht hochhält noch zu verstehen scheint, dass sich Menschen an vorderster Front für oder gegen eine Sache engagieren. Der Staatsanwalt warf ihm vor, dass er aus Deutschland angereist war, um in Wien “in der ersten Reihe” zu demonstrieren. Darauf kann man nur fassungslos fragen: Na und? Wenn Gewerkschafter auf die Straße gehen, marschieren oft genug Minister in der ersten Reihe – niemand käme auf die Idee, sie für Rädelsführer zu halten. Oft genug stehen Richter und Staatsanwälte zivilem Protest verständnislos gegenüber – etwa auch im Tierschützerprozess. Wie steht Österreichs Justiz also überhaupt zur Zivilgesellschaft? Nachdem die Prozessführung gegen Josef S. von Experten und Medien im In- und Ausland zerpflückt worden war, hätte sich wenigstens einer oder eine aus der Führungsriege der Justiz aufschwingen können, um klarzustellen, dass man auch hier zum verfassungsmäßig verankerten Demonstrationsrecht steht. Doch offenbar gibt es ein Führungsproblem – niemand reagierte, niemand getraute sich, etwas zu sagen. Die konservativen Burschen-Seilschaften, vor allem über den Cartellverband, sind nicht allein der Grund dafür. Gerade in den letzten Jahren ist der Frauenanteil in der Justiz stark gestiegen. Geändert hat das wenig. Nach wie vor regieren Angepasstheit und Korpsgeist – und das Bemühen, nur ja nirgendwo anzuecken. Nach dem Motto: “Härte gegen Taschendiebe, Glacéhandschuhe bei Promis”. Staatsanwälte, die sich etwas getrauen, werden oft im Regen stehengelassen. Mitunter hat man den Eindruck, bei clamorosen Fällen tut sich nur dann etwas, wenn die öffentliche Empörung so groß ist, dass sich auch die politische Führungselite gezwungenermaßen aufregt (siehe Hypo). Dann schießt man auch gerne einmal übers Ziel hinaus und schlampt im Verfahren (siehe Strasser) – was dem Vertrauen in die Justiz auch nicht gerade förderlich ist. Justizminister Wolfgang Brandstetter muss ernsthaft überlegen, welche Personen in Österreich Staatsanwälte und Richter werden sollen. Die Kenntnis des Strafgesetzbuches allein reicht jedenfalls nicht aus. “Soft skills” müssen auch in der Justiz einen Wert darstellen. Nicht systemkonformes, eigenständiges Denken muss gefördert werden. Klugheit und Feingefühl sind gefragt. Fortbildung muss Pflicht werden. Warum nicht auch überlegen, nur jene aufzunehmen und zu befördern, die schon einmal ehrenamtlich mit Drogensüchtigen, Obdachlosen, Haftentlassenen gearbeitet haben? Immerhin ist das jene “Klientel”, über die oftmals gerichtet wird. Die Justiz hat ein massives Rekrutierungsproblem – und das wird immer mehr zu einem politischen und sozialen Problem. Die Lösung all dessen müsste eigentlich Chefsache sein.

Rückfragehinweis:
Der Standard, Tel.: (01) 531 70/445

Digitale Pressemappe: http://www.ots.at/pressemappe/449/aom

*** OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS – WWW.OTS.AT ***

http://www.presseportal.de/pm/62553/2793660/der-standard-kommentar-rekrutierungsprobleme-von-petra-stuiber/rss

Das Geheimnis der 21 Minuten

Das Geheimnis der 21 Minuten

(Mynewsdesk) Tiefenregeneration in nur 21 Minuten? Neue Atemenergie-Therapie macht von sich Reden

„Na, was haben Sie denn heute geatmet?“ Bei dieser Frage würden sich viele Menschen irritiert an die Stirn tippen. Dabei wird gern übersehen, dass Luft tatsächlich das wichtigste „Nahrungsmittel“ ist. Ohne sie kann ein Mensch kaum fünf Minuten überleben. Kein Wunder, dass in der Optimierung der Atemluft ein großes Potential gesundheitlicher Verbesserungen liegt. Genau dieser Aufgabe widmet sich seit rund 15 Jahren das Unternehmen Airnergy aus Nordrhein Westfalen.

Daniel ist im Stress. Fünf Tage in der Woche der anstrengende Job im Vertrieb, täglich ein paar hundert Kilometer mehr auf dem Tacho. Und am Wochenende fordert die Familie ihr Recht.  Klar hat er sich darauf gefreut, mit Frau und Sohn mal wieder entspannt zu bummeln. Aber die Shoppingtour ist anstrengender als gedacht. In den Geschäften ist ihm alles zu eng, zu laut, zu stickig. „Hoffentlich sind das nicht erste Burnout-Symptome“, schießt es ihm besorgt durch den Kopf. „Unsinn, ich muss nur mal wieder richtig durchschnaufen!“ versucht er sich zu beruhigen. Geistesabwesend peilt er den nächsten Laden an. Da fällt sein Blick auf ein Schaufenster, auffällig geschmückt mit dem Bild einer verlockenden Erholungsoase mitten zwischen zwei Wolkenkratzern. „Neues Leben durch Atmen – für Gesundheit und Wohlbefinden. Schenken Sie uns 21 Minuten Ihrer Zeit!“ animiert die Werbeschrift auf der Schaufensterscheibe. Hm, nur knapp eine halbe Stunde, so lange können ihn Frau und Kind sicher entbehren. Und während sich Daniel mit der einen Hand winkend verabschiedet, hat er mit der anderen schon die Eingangstür zum kleinsten Luftkurort der Welt aufgeschoben…

Das soeben geschilderte Szenario könnte sich schon bald in vielen Städten abspielen. Was dahinter steckt, ist jedoch wenig bekannt. „Airnergy Lounge 21“ – so nennen sich die neuen, ungewöhnlichen Energie-Oasen. Natürlich haben sie rein gar nichts mit der mysteriösen Area 51 und streng geheim gehaltenen, militärischen Experimenten zu tun. Doch auch hier geht es um Geheimnisse, genauer gesagt um ein Naturgeheimnis. Dem kam vor rund 15 Jahren ein Unternehmen aus dem westfälischen Hennef auf die Spur. In einer sogenannten Airnergy Lounge kann man sich, wie der Name schon andeutet, die Zeit auf wohltuende Weise vertreiben und sich etwas Gutes tun. Das Wort Airnergy ist ein aus dem Englischen zusammen gesetzter Begriff aus Luft und Energie. Genau hierum geht es. Und auch die Zahl 21 ist keinesfalls willkürlich gewählt.

Dreh- und Angelpunkt ist ein medizinisch wirksames Tischgerät, das durch einen Bakterienfilter die Raumluft einsaugt. Mittels einem der Fotosynthese nachempfundenen Verfahren in Kombination mit speziell definierten Lichtquellen wird die Luft über patentierte Katalysatoren, die dem Chlorophyll (Blattgrün der Pflanzen) nachempfunden sind, geleitet. Zur Befeuchtung strömt sie dann durch eine gläserne Wasserflasche und fließt danach wieder zurück zu den Katalysatoren. Bei diesem Kreislauf wird der Sauerstoffanteil der Atemluft fortwährend aus seinem üblichen, nicht reaktiven Zustand in einen aktiven Zustand versetzt, den die Zellen besser verwerten können, und fällt innerhalb von Millisekunden wieder in den Grundzustand zurück. Dabei setzt sich Photonen-Energie frei, die unmittelbar auf die Wassermoleküle übergeht. Wenn nun die aktivierte Luft über die leichte Nasenbrille eingeatmet wird, gelangt der konzentrierte Energieschub von Kopf bis Fuß bis in die kleinsten Zellgefäße. Nach rund 21 Minuten, so die Erfahrung von Ärzten, Heilpraktikern und Tausenden von Anwendern, löst diese Turbo-Atmung im Körper eine Reihe positiver Reaktionen aus: Der Stoffwechsel wird aktiviert und reguliert, der Energiepegel angehoben, die Immunfunktionen optimiert, der Regenerationsprozess angekurbelt… Und dafür wird nicht mehr benötigt als das handliche Gerät, ein paar Quadratmeter Platz und ein gemütlicher Relaxsessel oder eine bequeme Liege.

So bieten die weltweit boomenden „Energietankstellen“ schon auf kleinster Fläche viel Raum zur Erholung. Kürzlich wurde nun auch in Österreich, in der steirischen Stadtgemeinde Spielberg, die erste „Airnergy-Lounge 21“ eröffnet. Die reizvoll gelegene Gemeinde, bekannt durch den Red Bull Ring und das spektakulärste Motorsportrennen der Welt, die Formel 1, ist damit um eine Attraktion reicher. Geschäftsführerin Ursula Vengust war erst selbst ihre beste Kundin, bis sie sich zusammen mit ihrem Partner Hubert Quinz zur Eröffnung ihres „Luftkurortes“ entschloss: „Eigentlich hatten wir uns das Gerät für den Privatgebrauch angeschafft. Unmittelbar nach den ersten Anwendungen verspürten wir jedoch so deutliche Verbesserungen, dass wir gleich unseren ganzen Freundes- und Bekanntenkreis eingeladen haben. Als es auch hier durchwegs nur positive Resonanz gab, kam uns die Idee einer Airnergy-Lounge wie gerufen.“

Eigentlich hätte es für den ersten Austria-Standort kaum einen besseren Platz als Spielberg geben können. Fahren auf den „Airnergyzer“ doch so bekannte Größen wie die Formel 1 Fahrer Jenson Button oder Rubens Barrichello ab. Sie haben das Gerät fast immer im Gepäck und nutzen die Spirovitalisierung (so der offizielle Name der Energietherapie), regelmäßig als Trainingsergänzung sowie zur Regeneration. Die Airnergy-Methode hat sich inzwischen weltweit in mehr als 60 Ländern, in Kliniken, Arztpraxen, Beauty-, Fitness- und Wellness-Instituten sowie in Unternehmen und Privathaushalten bewährt. 2012 wurde der praktische Energiespender sogar mit dem Jahrhundert-Award für Innovation ausgezeichnet. Da lohnt es sich, beim nächsten Bummel die Augen offen zu halten, ob nicht irgendwo ein Schild auf den „21 Minuten Turbo Kick“, den kleinsten Luftkurort der Welt hinweist…

*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/lhnp4m

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/gesundheit/das-geheimnis-der-21-minuten-25293

Kurzportrait: Firma
Airnergy AG

Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG,
brachte die Airnergy AG die Spirovitaltherapie zur Marktreife. Diese
einzigartige Technologie verbessert die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch:
Utilisation) im Körper. Die Regulation des vegetativen Nervensystems (VNS), der
obersten Steuer- und Regelzentrale im Organismus wird optimiert – ohne
zusätzliche Sauerstoffzufuhr oder chemische Zusätze.

Unter der Leitung von Firmengründer Guido Bierther wird die Technologie ständig
weiter entwickelt. Inzwischen millionenfach angewendet, besonders im
medizinischen Bereich, ist sie weltweit in über 70 Ländern im Einsatz,
zunehmend auch in der ärztlichen, klinischen und privaten Therapie und
Prävention.

Die Airnergy AG ist
Erstentwickler und verfügt über Patent, Marke, Technologie und ein konsequentes
Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als
Medizinprodukthersteller ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der
Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001
zertifiziert.

Das Unternehmen steht für
nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften, was auch im  Ethikkodex auf
der Homepage seinen Ausdruck findet.

Mynewsdesk
Mynewsdesk Client Services
Ritterstraße 12-14
10969 Berlin
-
press-de@mynewsdesk.com
http://shortpr.com/lhnp4m

Kooperation der beiden größten Agenturen in der Speakers-Szene

Unternehmen, Eventveranstalter und Vortagende profitieren – mehr Speaker, mehr Themen, mehr Wahrnehmung und mehr Marktdurchdringung

Kooperation der beiden größten Agenturen in der Speakers-Szene
v.li.: A. Schungl, Geschäftsf. Gesellsch. Speakers Excellence, und H. Kürzeder, Inhaber 5 Sterne Redner

Dillingen/Donau / Stuttgart, 28. Juli 2014.
Die beiden größten Player in der deutschsprachigen Rednerszene, 5 Sterne Redner und Speakers Excellence, werden zukünftig eng miteinander kooperieren. Die beiden Referentenagenturen haben unterschiedliche Ausrichtungen, die sie nun zum Vorteil von Unternehmen und Eventveranstaltern auf der einen und von Rednern und Trainern auf der anderen Seite zusammenbringen. Durch gelebte Synergien werden dem deutschen Rednermarkt mehr Referenten mit interessanten Themen angeboten. Das Angebots- und Leistungs-Portfolio beider Partner wird dadurch deutlich umfangreicher.

Speakers Excellence gilt als die führende Referentenagentur und setzt mit ihren Top-100-Katalogen für Redner, Trainer, Unternehmer und Entertainer sowie dem Deutschen Rednerlexikon Maßstäbe in der Redner- und Veranstaltungsszene. Zudem ist Speakers Excellence Veranstalter der Wissensforen, die in Stuttgart, Karlsruhe, Köln, Rosenheim, Straubing, Rostock, Gera, Siegen, Wien, Zürich, Innsbruck und Bozen insgesamt jährlich mehr als 10.000 Besucher begeistern. Darüber hinaus ist die Redneragentur auf 60 Messen und Kongressen pro Jahr präsent und versorgt diese mit herausragenden Vortragenden. “Die Sichtbarkeit von Speakers Excellence auf dem Markt ist beeindruckend”, erklärt Heinrich Kürzeder, Inhaber von 5 Sterne Redner im Hinblick auf die enge Kooperation.

5 Sterne Redner hingegen hat sich einen Namen durch die besondere Betreuung und Vermittlung von neuen und innovativen Rednern gemacht, die im Rahmen einer intensiven und exklusiven Betreuung entwickelt werden. “Mit 5 Sterne Redner haben wir einen besonders professionellen Partner gewonnen, der weiß, was es bedeutet, Redner langfristig zu entwickeln. Das ist die Basis für eine exzellente Zusammenarbeit”, so Gerd Kulhavy zur Kooperation der beiden Agenturen.

Kürzeder und Kulhavy sehen in der Zusammenarbeit vor allem Vorteile für den Markt: “Für Unternehmen und Events bedeutet dies noch mehr Auswahl und eine größere Themenvielfalt. Außerdem gilt in allen Fällen die Bestpreisgarantie, die Auftraggebern zusichert, den Redner zum besten Preis buchen zu können.”

Und auch die Redner würden profitieren, erklären die beiden Agenturchefs: “Die Themen Rednervermarktung und Rednerpositionierung bekommen mehr Gewicht. Mit den Wissensforen, den vielen Buchungs- und Präsentationsplattformen und dem gemeinsamen Know-how der beiden größten Redneragenturen werden die Qualität der Betreuung und die Präsenz auf dem Markt sowie die individuelle Sichtbarkeit nochmals deutlich zunehmen.”

Einige der 5 Sterne Redner werden zukünftig auch in den Speakers-Excellence-Katalogen zu finden sein und können über deren Organisation gebucht werden. Konkret steht bereits fest, dass die 5 Sterne Redner, der Extremsportler und Abenteurer Norman Bücher sowie der Trendforscher Sven Gabor Janszky , beim nächsten Rosenheimer Wissensforum am 23. März 2015 auftreten werden. Beim Ostsee-Kongress am 17. April 2015 in Rostock und am 24. April im Rahmen des 2. Karlsruher Wissensforums wird der Motivationstrainer Richard de Hoop seinen mitreißenden Vortrag zum Thema: “Macht Musik – so spielt ihr Team zusammen ohne Lärm zu produzieren” halten.

“Die Rednerszene bekommt frischen Wind und gewinnt weiter an Innovationskraft”, so Kulhavy und Kürzeder abschließend.

Weitere Informationen gibt es unter www.speakers-excellence.de und www.5-sterne-redner.de.

Bildquelle:kein externes Copyright

5 Sterne Redner ist eine Redneragentur für Keynote Speaker aus den Bereichen Führung, Sport, Motivation, Zukunftstrends, Vertrieb und Wirtschaft. Zum Portfolio gehören prominente Redner, wie Profisportler Katarina Witt, Hansi Müller und Martin Tomczyk, ebenso wie die Motivationstrainer Nicola Fritze und Richard de Hoop, Gedächtnisweltmeister Dr. Boris Nikolai Konrad, Zukunftsforscher Sven Gábor Jánszky und Top-Manager und Unternehmer Thomas M. Stein. Darüber hinaus betreut und fördert 5 Sterne Redner auch hoffnungsvolle Nachwuchstalente.

Redneragentur
Heinrich Kürzeder
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen/Donau
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-redner.de

5 Sterne Team
Heinrich Kürzeder
Untere Hauptstraße 5
89407 Dillingen
09071-77035-0
presse@5-sterne-team.de
http://www.5-sterne-team.de

Alle haben das Abi bestanden!!!

Voller Erfolg für moderne Pädagogik

Alle haben das Abi bestanden!!!

(NL/2398617438) Alle Abiturienten der Freien Schule Glonntal haben die Abiturprüfung bestanden und müssen nun Abschied nehmen von einer erlebnisreichen Schulzeit.

Acht Jahre sind eine lange Zeit, da kann sich vieles im Leben verändern. Ganz besonders, wenn man erst 17 bis 21 Jahre alt ist. So alt, wie die diesjährigen Abiturienten der Freien Schule Glonntal. Ende Juni hatten die 13 jungen Frauen und Männer reichlich Gelegenheit, auf ihre ereignisreiche Schulzeit zurückzublicken. Diesen Rückblick konnten sie völlig entspannt genießen, denn jeder Abiturient kann sich über eine gut bestandene Abschlussprüfung freuen!
Schulleiter Hartmut Lüling und das Kollegium hatten Eltern, Schüler und zahlreiche Gäste in die Schul-Aula eingeladen, wo sie nach einer Begrüßung durch Hartmut Lüling ein buntes Rahmenprogramm erwartete. Bereits am Vormittag hatten die Schüler ihre Abiturzeugnisse im Kursaal von Bad Aibling bei der dortigen Abiturfeier in feierlichem Rahmen von Hartmut Lüling entgegennehmen dürfen.

Keine Frage, Zeugnisse sind für den künftigen Berufsweg sehr wichtig. Doch noch viel aussagefähiger sind die in Glonntal individuell verfassten Schülerportraits. So auch die Erfahrung des Schulleiters: Nach Abschluss der 12. Klasse erhielt jeder Schüler noch eine sehr differenzierte, schriftliche Beurteilung über mehrere Seiten. Sie bezieht sich auf seine individuelle Leistung und Persönlichkeitsentwicklung und soll ihm als Orientierung und Motivation dienen. Über die Schuljahre hinweg führen wir viele Einzelgespräche mit den Kindern und Jugendlichen. Diese Gespräche geben einen guten Aufschluss über die Lernfortschritte, die sozialen Kompetenzen etc. und den jungen Menschen damit eine hilfreiche Sicht auf ihren gesamten Entwicklungsweg.

Janina Deisenrieder, mit 17 Jahren die jüngste und gleichzeitig beste Abiturientin, findet es toll, dass ihre Zeit in Glonntal nun so ausführlich dokumentiert ist: Vor vier Jahren bin ich aus Neubiberg an die Freie Schule Glonntal gekommen. Und ich hab es nie bereut! Ich kann mir wirklich nicht vorstellen, dass ich anderswo so viel Unterstützung erfahren hätte und man mir mehr Chancen hätte bieten können. Hier habe ich so viel Rückhalt gefunden, konnte meine Talente entdeckten und meine Stärken ausleben. Nie werde ich unsere Segelturns, das schwimmende Klassenzimmer und all die erlebnisreichen Aktionen hier an der Schule vergessen. Wenn ich mich jetzt aufs Studium freue ein kleines bisschen wehmütig bin ich schon, dass diese tolle Zeit nun vorbei ist…

Im Wintersemester will Janina mit ihrem Studium beginnen und schwankt derzeit noch zwischen Jura und Architektur. Aber auch bei den meisten ihrer Mitabiturienten sind die Würfel für den Berufsweg noch nicht endgültig gefallen. Nur eines ist sicher hier starten 13 junge Menschen mit viel Zuversicht und einem gesundem Selbstwertgefühl in einen spannenden, neuen Lebensabschnitt.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Freie Schule Glonntal

2007 wurde die Freie Schule Glonntal mit großer Einsatzbereitschaft von Lehrern, Eltern und Schülern gegründet. Sie ist eine private offene Ganztagesschule mit integrativem Ansatz und einheitlichem Bildungsgang von der 1. bis zur 12. Klasse, wie Grundschule und Gymnasium mit anschließendem Abitur oder Mittlerer Reife Prüfung.

Zugrunde liegt der staatlich genehmigte Lehrplan der Waldorfschulen. Das pädagogische Konzept wurde allerdings erheblich erweitert, um eine vertiefte Erlebnispädagogik, sowie Kunst und einer ganzheitlichen Naturwissenschaft als zentrales Anliegen. Die Schule steht unter Leitung von Hartmut Lüling, einem Erlebnispädagogen und Lehrer aus Leidenschaft.

Auf Grund ihrer vielfältigen gesundenden und integrativen Aspekte bietet die Schule nachhaltige Möglichkeiten, Kinder und Jungendliche in besonderen Lebenssituationen zu integrieren. Die Höhe des Schulgeldes wird im Gespräch mit den Eltern individuell ermittelt und nach finanziellen Möglichkeiten festgelegt.

FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

Mit Vorsorge mehr Spaß am Leben -alt wird man von alleine

Vorbeugen ist besser als Heilen: Health Media Award prämiert Präventionsprodukt im Bereich Atemluft

Mit Vorsorge mehr Spaß am Leben -alt wird man von alleine

(NL/9528740196) Klar möchte ich alt werden. Aber nur, wenn ich dann auch noch fit und gesund bin! Wer hat diesen Satz nicht schon gesagt oder gehört? Der Traum von einer guten Gesundheit bis ins hohe Alter wird immer realistischer. Nicht alles ist machbar – doch jeder hat Einfluss, mehr als er denkt. Das fängt schon bei so selbstverständlichen Faktoren wie der Atemluft an.

Männlich, ledig, Mitte dreißig diese Attribute bieten heutzutage eine gute Basis, um per Kontaktbörse nach einer passenden Lebenspartnerin zwecks Familiengründung Ausschau zu halten. Vor gut 130 Jahren stand ein Mann dieses Alters bereits kurz davor, das Zeitliche zu segnen. Nach Daten des Statistischen Bundesamts lag die durchschnittliche Lebenserwartung eines Jungen, der 1881 das Licht der Welt erblickte, bei nur 35 Jahren und 7 Monaten.
Die hohe Steigerung der Lebenserwartung hängt mit vielen Faktoren zusammen. Zuallererst natürlich mit einer drastisch gesenkten Säuglingssterblichkeit, die den enormen Fortschritten im Gesundheits- und Hygienebereich zu verdanken ist. Hierzu gesellt sich eine bewusstere und bessere Ernährung, umweltbewusstes Wohnen, ergonomischere Arbeitsbedingungen, höhere Sicherheitsstandards, mehr Informationsmöglichkeiten und last but not least die intensivere Nutzung von sinnvollen Präventionsmaßnahmen.
Die Buchläden sind heute gefüllt mit Titeln wie 20 Jahre 40 bleiben, Steinalt und kerngesund oder Fit bis ins hohe Alter. Sie signalisieren den unsterblichen Wunsch, so alt wie möglich zu werden und dabei auch noch kraftvoll und gesund zu bleiben. Doch es ist eine hohe Kunst, aus der stetig wachsenden Menge an Gesundheitsprodukten das Passende für sich herauszufinden. Ein geeigneter Wegweiser durch den Dschungel immer neuer Angebote ist der jährlich ausgeschriebene Health Media Award (HMA), der an innovative Projekte im Gesundheits- und Medizinbereich vergeben wird.
In der Sparte Ganzheitliche Gesundheit und Vorbeugung fiel in diesem Jahr die Wahl auf ein Unternehmen, das sich seit 15 Jahren mit unserem wichtigsten Nahrungsmittel beschäftigt: der Atemluft. Ohne Nahrung kann der Mensch mehrere Wochen überleben, ohne Wasser ein paar Tage, ohne Luft aber nur wenige Minuten. Eigentlich naheliegend, sich gerade im Bereich Prävention und ganzheitliche Gesundheit intensiv damit zu befassen, denn kaum jemandem ist bewusst, dass Dreiviertel des Energiepotentials der Atemluft unverwertet wieder ausgeatmet werden. Das Unternehmen Airnergy aus Hennef hat daher mit seinem kleinen High Tech Wunder, einem handliches Tischgerät zur besseren Verwertung der Atemluft, echte Pionierarbeit geleistet. Neben Preisträgern wie den Krankenkassen DAK und Barmer, dem Magazin Focus oder dem Universitätsklinikum Bonn nahm Ralf Komitsch-Göttert, der Leiter International Sales”, im Grand Kameha in Bonn den Health Angel entgegen.

Freilich war es nicht das erste Mal, dass Airnergy aufgrund der vielen positiven Auswirkungen seiner sogenannten Spirovitaltherapie einen Preis und besondere Aufmerksamkeit erhielt. Dennoch war Komitsch-Göttert sichtlich gerührt. Auszeichnungen dieser Art sind immer auch eine Bestätigung dafür, dass wir mit unserem Produkt auf dem richtigen Weg im Gesundheitssystem sind und den Zeitgeist treffen. Was uns aber noch wichtiger ist, das sind die vielen Mitteilungen über Praxisbeobachtungen von Ärzten und Therapeuten, und zahllose Briefe zufriedener Anwender, die regelmäßig Airnergy-Luft atmen! Sie alle fühlen sich gesünder und strotzen vor Energie. Der durch das Gerät energetisch geladene Sauerstoff wird einfach per Nasenbrille eingeatmet. Dabei wird weder die Konzentration erhöht, noch wird er ionisiert oder mit Ozon angereichert. Durch die Nasenbrille gelangt der aktive Sauerstoff bis in die winzigsten Kapillargefäße und hilft bei Beschwerden wie Antriebslosigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten und Schlafmangel. Er entfaltet seine Wirkung ganzheitlich, von den Haarspitzen bis in die Zehen. Bei extremen Ausfallerscheinungen und diversen Alterungsprozessen wirkt er besonders verblüffend.

Größter Wunsch des Airnergy-Teams ist die Demokratisierung von Prävention und – dieses Verfahren so vielen Menschen wie möglich zugänglich zu machen. Noch sieht man sich nicht am Ziel, auch wenn die Technologie inzwischen schon in über 70 Ländern Tausende Fans unter Ärzten, Heilpraktikern und Privatanwendern gewinnen konnte. Mit dem Holistic Health & Prevention Award 2014 ist das Unternehmen seinem Traum einer weltweiten Gesundheitsprävention wieder ein Stückchen näher gekommen.
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait: Firma Airnergy AG
Hervorgegangen aus der im Jahr 2000 gegründeten natural energy solutions AG, brachte die Airnergy AG die Spirovitaltherapie zur Marktreife. Diese einzigartige Technologie verbessert die Sauerstoff-Verwertung (medizinisch: Utilisation) im Körper. Die Regulation des vegetativen Nervensystems (VNS), der obersten Steuer- und Regelzentrale im Organismus wird optimiert – ohne zusätzliche Sauerstoffzufuhr oder chemische Zusätze.

Unter der Leitung von Firmengründer Guido Bierther wird die Technologie ständig weiter entwickelt. Inzwischen millionenfach angewendet, besonders im medizinischen Bereich, ist sie weltweit in über 70 Ländern im Einsatz, zunehmend auch in der ärztlichen, klinischen und privaten Therapie und Prävention.

Die Airnergy AG ist Erstentwickler und verfügt über Patent, Marke, Technologie und ein konsequentes Qualitäts-, Service-, Produktions- und Unternehmensmanagement. Als Medizinprodukthersteller ist sie nach DIN EN ISO 13485:2003 sowie nach der Qualitätsmanagementnorm DIN EN ISO 9001 und dem Umweltstandard DIN EN ISO 14001 zertifiziert.

Das Unternehmen steht für nachhaltiges Denken, Handeln und Wirtschaften, was auch im Ethikkodex auf der Homepage seinen Ausdruck findet.

FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de

UDI startet mit neuer Festzinsanlage ins 2. Halbjahr

Kurzfristige, grüne Geldanlagen liegen weiter im Trend

UDI startet mit neuer Festzinsanlage ins 2. Halbjahr

(NL/3825860611) Pünktlich zur Jahresmitte startet die Zeichnungsfrist für den UDI Sprint Festzins I. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen.

Pünktlich zur Jahresmitte startet die Zeichnungsfrist für den UDI Sprint Festzins I. Das Angebot richtet sich in erster Linie an Privatanleger, die Wert auf attraktive Zinsen legen und dabei ökologisch nachhaltige Aspekte schätzen. Mit der kurzen Laufzeit von nur 2 Jahren und einem Zinssatz von 4,5% pro Jahr kommen wir den Wünschen unserer Kunden entgegen, so UDI Geschäftsführer Georg Hetz. Eine Beteiligung ist schon ab 5.000,- Euro möglich und die Anleger investieren profitabel und gleichzeitig in das Gelingen der Energiewende.

Wie wird das Geld verwendet:
Investiert wird in die Anschubfinanzierung, den Bau und den rentablen Verkauf von Ökokraftwerken, wie Wind-, Solar-, Biogasanlagen und auch Nahwärmenetze. Die Erträge aus den Projekten und der Verkaufserlös speisen den Topf, aus dem die Verzinsung und die Tilgung für die Anleger gezahlt werden. Vier konkrete Projekte im Bereich Wind und Biogas stehen bereits fest. UDI achtet darauf, dass die Projekte wirtschaftlich unabhängig von der Novelle des Erneuerbaren-Energie-Gesetzes sind, das im August in Kraft tritt.

Natürlich ist diese Festzinsanlage eine unternehmerische Geldanlage, so Hetz weiter, was man unschwer auch am deutlich höheren Zinssatz erkennt. Aber das Risiko ist bei solch stabiler Basis und der kurzen Laufzeit kalkulierbar – die ideale Beimischung für das private Depot.

UDI Sprint Festzins I in Kürze:
- 4,5% Festzins pro Jahr, lt. Plan
- 2 Jahre Laufzeit (bis 30.06.2016)
- Mindestanlage 5.000 Euro
- kein Agio, keine Gebühren
Weitere Details unter www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.
Dem Wissen der 47 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits über 14.200 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 340 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 363 Windkraftanlagen, 45 Biogasanlagen sowie 67 Solarprojekten. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,5 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,5 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden begehrt und zahlen bis heute die vereinbarten Zinsen und Rückzahlungen planmäßig aus.

FutureConcepts
Christa Jäger-Schrödl
Häcklgasse 6
84419 Schwindegg
49 (0) 171/ 501 843 8
info@futureconcepts.de
www.futureconcepts.de