Mit Windows 7 einen sauberen Start / Neustart durchführen. Was ist ein sauberer Neustart?

Mit Windows 7 einen sauberen Start / Neustart durchführen

Was ist ein sauberer Neustart?

Zuerst einmal ist es von Vorteil zu wissen, was unter einen “sauberen Neustart“ zu verstehen ist.
Wenn man ein Betriebssystem, wie z.B. Windows 7, hochfährt werden natürlich auch alle darauf installierte und aktivierten Treiber und Dienste gestartet. Ebenso Starten auch Programme, die sich in der Gruppe Autostartanwendungen befinden. Unter dem Begriff “sauberer Neustart“ eines Betriebssystems, verbirgt sich, dass alle unnötigen Programme, Treiber und Dienste sich nicht mitstarten.

Sollte es nach dem Hochfahren von Windows und während der Benutzung zu Problemen kommen, ist diese Möglichkeit eines Neustarts von großen Vorteil. Dadurch hat man nähmlich die Möglichkeit Windows oder andere Betriebssysteme innerhalb einer sicherem Umgebung hochzufahren ohne irgendwelche Schwierigkeiten. Programme und Treiber können in einem solchen Zustand problemlos deinstalliert und Einstellungen geändert werden.

Mit dieser Anleitung kann Windows 7 so konfiguriert werden, dass es zu einem sauberen Neustart kommt.

Erstmal ist es wichtig, dass die Anmeldung am Betriebssystem als Administrator erfolgt ist. Bei Einzelplatzcomputer gibt es praktischer Weise sowieso nur ein Benutzerkonto. Dieses Benutzerkonte ist dann in der Regel auch mit den administrativen Rechten ausgestattet.

Als nächstes startet man die Systemkonfiguration. Dazu klickt man auf die Schaltfläche Start in der Taskleiste und gibt im Feld Programme/Dateien suchen msconfig ein und drückt die Entertaste.

Nun öffnet sich die Systemkonfiguration. Dort ist das Anwählen folgender Registerkarten möglich: Allgemein, Start, Dienste, Systemstart, Tools.

Registerkarte “Allgemein“
Zuerst beginnt man mit der Registerkarte Allgemein. Die Option Benutzerdefinierter Systemstart wird hier eingestellt. Das Häkchen, das sich in dem Kästchen vor “Systemstartelemente laden“ befindet, entfernt man. Im Feld vor “Systemdienste laden“ sollte ein Häkchen sein. Dass auch alle Systemdienste gestartet werden, die Windows für einen sauber Neustart benötigt, kann nur so gewährleistet werden.

Registerkarte “Dienste“
Als nächstes öffnet man die Registerkarte Dienste. Im unterem Teil des Fensters befindet sich ein Feld vor dem Optionstitel “Alle Microsoft-Dienste ausblenden“, welches man per Mausklick mackiert. Damit blenden sich nun die meisten Dienste, die für den Windows Betrieb benötigt werden aus. Als nächstes mackiert man die Schaltfläche “Alle deaktivieren“. Alle Zusatzdienste, die durch andere Programme installiert wurden, werden somit abeschaltet.

Registerkarte “Systemstart“
Vor Vorteil könnte auch sein, um einen sauberen Neustart zu ermöglichen, alle Programme, die von Windows 7 mitgestartet werden, zu deaktivieren. Dafür wählt man die Registerkarte “Systemstart“ an.
Hier hat man die Möglichkeit entweder in einer Liste bestimmte Programme heraus zu suchen und mit dem Entfernen des davor befindlichen Häkchens zu deaktivieren oder man mackiert die Schaltfläche “Alle deaktivieren“.

Sollte man bis jetzt noch, nicht von Windows auf einen Neustart aufmerksam gemacht worden sein, wählt man die Schaltfläche “OK“ per Mausklick an. Erscheint daraufhin ebenfals keine Mitteilung, dann startet man Windows einfach selbst neu. Mit dem Startschalter, der sich in der Taskleiste befindet, ist dies bekanntlich ja möglich.

Nach dem Neustart
Das Betriebssystem kann im Ursprungszustand hochgefahren werden, wenn alles richtig klappt oder alle Änderungen durchgeführt wurden. Die Systemkonfiguration wird nun wieder gestartet und die Registerkarte “Allgemein“ angewählt. Dort wählt die Einstellung “Normaler Systemstart“ aus. Die Einstellungen der Registerkarten Dienste und Systemstart, sollte man fals nötig noch mal überprüfen.

Computer Spezifikation Upgraden-Ja oder Nein?

Computer Spezifikation Upgraden-Ja oder Nein?

Wie der Titel schon sagt, geht es hier um eine Meldung, die des öfteren unter Windows 7 erscheinen mag. Sie bedeutet soviel wie: Rüsten Sie Ihr System auf! Wozu denn das? Damit Sie, unter Umständen, bestimmte Programme, Spiele, etc. erst auf Ihrem Rechner verwenden können.
Doch dies muss nicht unbedingt sein! Hier gibt es einige Tipps für Sie, die Abhilfe schaffen können!

1. Schalten Sie unter Windows 7 das Feature „AERO“ ab, damit Ihre Grafikkarte entlastet wird.

2. Erkundigen Sie sich via Software, ob nicht unter Umständen eine Defragmentierung Ihrer Festplatte notwendig ist. Dies kann unter Umständen die Leistung merkbar steigern.

3. Leeren Sie Ihren Papierkorb, lagern Sie nicht zuviel auf Ihrem Desktop ab. Löschen Sie alles was unnötig ist!

4. Wenn Sie ein Ressourcenlastiges Spiel spielen, schalten Sie die Details ab. Ihr System muss nun weniger Ressourcen aufwenden. Vorsicht! Es können dennoch zu wenig sein.

5. Geben Sie -falls Sie einen Laptop haben- in den Energieeinstellungen, die maximale Leistung frei.

6. Machen Sie ein Update von all Ihren Treibern. Dies kann einen enormen Schub bringen und ist oft erst der Grund, weswegen der Rechner langsam ist.

7. Installieren Sie Windows 7 „sauber“. D.h., dass Sie sinnlose Programme oder Testversionen erst gar nicht installieren und dadurch einen Performancegewinn erlangen.

8. Suchen Sie Ihr System nach Viren ab! Es kann oftmals passieren, dass ein Virus durch Ihr System geistert und es dadurch erheblich langsamer wird.

9. Reinigen Sie Ihre Registrierung! Laden beim Hochfahren von Windows 7 sehr viele Dinge auf einmal? Schalten Sie alles unnötige ab, damit werden Sie Anwendungen schneller ausführen können.

10. Optimierten Sie Ihr System! Laden Sie sich eine Software aus dem Internet, die Ihr System nach Fehlern absucht und sie dementsprechend korrigiert. Diese Software-Arten sind oftmals nur Testversionen und ab einem bestimmen Zeitpunkt kostenpflichtig.

11. Rüsten Sie Ihren Arbeitsspeicher auf! Meistens kann der RAM, das ist der Speicher der für die Ausführung der Programme notwendig ist, vom Nutzer selbst aufgerüstet werden.

12. Rüsten Sie Ihre Festplatte auf! Ebenso wie der RAM, kann auch die Festplatte vom Nutzer selbst aufgerüstet werden. Festplatten können sich stark voneinander durch ihre Geschwindigkeiten unterscheiden!

13. Rüsten Sie Ihre Grafikkarte oder Ihren Prozessor auf! Dies geht auch, allerdings nur bei Standrechnern. Dieser Punkt ist mit Vorsicht zu genießen, denn nur erfahrene Nutzer sollten dies auch tun.

14. Erkundigen Sie sich vor dem Kauf des Rechners ausführlich! Oft kann es helfen, wenn man beim Kauf des Rechners einen Fachmann dabei hat, der einem hilft. Oft weiß man als Privatanwender nicht genau, was man denn generell alles für die tägliche Arbeit nötig hat.

Wirtschaft & Medien in Hamburg, die Stadt mit Zukunft

Die Metropole Hamburg gehört mit zu einer der wachstumsstärksten Regionen in ganz Deutschland und Europa. Ein Standortvorteil ist die gute Infrastruktur. Hamburg liegt mit seinem Hafen an der Elbe und hat somit Zugang zur Nord- und Ostsee. Aber auch mit der A1 und der A7 sowie dem großen Rangierbahnhof in Maschen ist die Metropole aus allen Himmelsrichtungen gut erreichbar. Der Hamburger Hafen mit mehr als 150.000 Beschäftigten ist der bedeutendste Arbeitgeber der Stadt. Die Metropole gehört mit gut 9,7 Millionen Standardcontainern im Jahr 2008 zu den wichtigsten Hafenstandorten der Welt. Es haben sich mehr als 400 Unternehmen, unter anderem aus China, Japan und Taiwan angesiedelt. Forscher des Max-Planck-Instituts und anderer Forschungszentren suchen ständig nach neuen wissenschaftlichen Erkenntnissen. Von diesen neuen Ideen profitieren die Unternehmen der Stadt. Zudem hat die Metropole eine Vielzahl an Hochschulen, wie beispielsweise die Technische Universität Hamburg, die Hafen City Universität oder die Hochschule für angewandte Wissenschaften anzubieten. Dort werden Studenten und Fachkräfte aus aller Welt ausgebildet. Wer sich als Unternehmer in der Stadt ansiedeln möchte, dem bietet die Metropole ausgezeichnete Möglichkeiten.
In der Region steht eine Vielzahl von verkehrsgünstig gelegenen Gewerbeflächen und Immobilien zur Verfügung. Zudem bieten die Wirtschaftsförderer eine individuelle Beratung zur Existenzförderung und zu den Finanzierungsmöglichkeiten an.
Hamburg ist jedoch auch auf dem Gebiet der Medien führend. Speziell die Printmedien nehmen eine herausragende Position ein. Eine Vielzahl von Verlagen hat sich in der Metropole angesiedelt, die Zeitschriften wie der Spiegel, die Zeit oder Financial Times Deutschland herausgeben. Als eines der bekanntesten Verlagshäuser ist der Axel Springer Verlag zu nennen. Aber auch die Musikindustrie hat die Vorzüge der weltbekannten Metropole für sich entdeckt. So sind unter anderem die Musikverlage Edel Music und Warner Music zu erwähnen. Eine der herausragendsten Rolle nimmt das öffentlich-rechtliche Fernsehen ein, wie der Fernsehsender ARD und das NDR-Fernsehen. Jedem bekannt sind die aus der Stadt Hamburg ausgestrahlten Sendungen wie die Tagesthemen, die Tagesschau oder das Nachrichtenmagazin. Selbstverständlich dürfen auch Radiosender wie Radio Hamburg, Oldie 95 oder Energy Hamburg nicht fehlen. Damit jedoch nicht genug. Wer auf dem Gebiet Medien eine Ausbildung absolvieren möchte, hat hierzu unter anderem an der privaten Hamburg Media School oder an der Universität Hamburg die Möglichkeit.
Nicht zu verkennen, Hamburg ist eine Stadt mit tausend Möglichkeiten. Die Wirtschaft boomt und die Perspektiven sind vielversprechend. Da wundert es niemanden, dass die Metropole in den nächsten Jahren mit einem rasanten Anstieg der Bevölkerung rechnet.

Gefährliche Schädlinge für Mac-Systeme

Je erfolgreicher ein Betriebssystem wird, desto häufiger und gefährlicher werden die Attacken durch Viren, Trojaner und Malware. Dies prophezeien IT-Experten schon seit Jahren. Doch aus den Warnungen wird nun ernst.
Der Siegeszug von Macbook und iPad erregt auch die Aufmerksamkeit der Entwickler von Schadsoftware.
Für Mac-User ist dies ein Schock, denn in Zukunft wird das Mac-System auch nicht mehr ohne Virenschutz-Programme auskommen.

Zwar waren Apples Betriebssysteme noch nie immun gegen Schadprogramme, jedoch muss man weit in die Vergangenheit schauen, um dies zu beweisen. So wurde der erste Computervirus vor etwa 29 Jahren von einem 15-jährigen entwickelt. Und das für einen Apple Rechner.
Noch sind die Schadprogramme beim Mac OS X selten. Auf eine Hand voll Mac-Viren kommen ein paar tausend Windows-Viren. Das ist noch immer ein Traumergebnis und das auch, weil die meisten der Mac-Viren nicht einmal gefährlich sind.
Doch mittlerweile haben IT-Experten Hinweise darauf gefunden, dass Cyberkriminelle sich speziell für Apples Betriebssystem interessieren. Sicherheitsexperten berichteten von dem Backdoor-Trojaner „BlackHole RAT“. Die Bezeichnung „RAT“ steht dabei für „Remote Access Trojan“ und bietet den Angreifern einen Fernzugriff auf das infizierte System. Es ist eine Variante des bekannten Trojaner „darkComet“, der Windowsanwendern bekannt ist.
„BlackHole RAT“ ist fähig den Rechner neustarten zu lassen, herunterzufahren und in den Sleep Mode zu versetzten. Auch Shell-Kommandos können von dem Schädling ausgeführt werden, URLs werden an das Opfer geschickt und im Browser geöffnet, sowie eine falsche Abfrage des Administrator-Passwords, welches später an den Angreifer geschickt wird.
Noch sind die Trojaner für Mac-Systeme auf menschliche Hilfe angewiesen um auf ein System zu gelangen, sprich, ein Download muss akzeptiert werden. Also sollten auch Mac-User beim herunterladen unbekannter Dateien vorsichtig sein und ihr System immer auf dem aktuellen Stand halten.
Auch Phishing ist ein weitaus größeres Problem als Viren und Trojaner. Denn auch wer Safari nutzt kann durch Phishing Webseiten oder unbedachtes ausfüllen von Online-Formularen zum Opfer werden. Safari ist nicht ausreichend gegen Phishing gesichert, wie zum Beispiel seine Konkurrenten Opera und Mozilla Firefox.

Nutzer von iPad und iPhone brauchen sich derzeit wenig sorgen machen, denn Viren gibt es keine. Und auch die Apps sind sicher, solange man Verantwortung bei der Auswahl zeigt. Apple ist gründlich beim prüfen der Apps, sodass schädliche Software auf keinen Fall seinen Weg in den App Store findet.
Die größte Gefahr besteht immer noch im Umgang mit den Daten, die manchmal an Drittanbieter weitergegeben werden. Diese lässt sich jedoch kontrolieren, indem man sich die Geschäftbedingungen der Hersteller anschaut.

Wer trotzdem auf Nummer sicher gehen will, findet kurioserweise mehr Antiviren Programme als Mac-Viren, die immer aktuell und schnell auf die wenigen Bedrohungen für Mac-Systeme reagieren.
Sophos ist eine dieser Antiviren Programme. Mittlerweile bietet das Unternehmen eine „Mac Home Edition“, die kostenlos zu Verfügung steht. Sophos wirbt mit einer zuverlässig und schnellen Lösung der Probleme, ohne die Macs zu verlangsamen oder mit Pop-Ups und Benachrichtigungen zu stören.
Virex ist Mc Afees Antiviren-Lösung für den Mac. Es ist eher für Firmen entwickelt und bietet einige Funktionen für eine Administration per Netz. Auf Wunsch überwacht das Programm Virex auch Dateianhänge und E-Mails, die mit Apples Mail empfangen werden.
Der Klassiker für Windows und Mac ist Norton Antivirus, welches mit einem Preis von circa 40 Euro in der Mac-Version zu haben ist. Die Virendefinitionen des Programms sind umfassend und beinhalten sowohl Mac-, als auch Windows-Viren. Symantec behauptet, dass es das meistverkaufte Programm für Mac-Systeme sei.
Eine weitere kostenpflichtige Antiviren-Lösung ist avast! antivirus, welches als englischsprachige Mac-Version zu haben ist. Es bietet die Möglichkeit manuell nach Viren zu suchen und überwacht mit einem Hintergrundscanner alle Dateiaktivitäten. Zusätzlich bietet das Programm die Überwachung des E-Mailverkehrs. Wer avast! antivirus für Mac testen möchte kann sich eine 60 tägige Demoversion herunterladen.

Der Mac ist auf keinen Fall immun gegen schädliche Programme aus dem Netz. Wer sich ein wenig mit Mac Virenprogrammen auseinandersetzt, findet den optimalen Schutz ohne die Performance in Mitleidenschaft zu ziehen, denn dies war bisher eines der ausschlaggebenden Kaufargumente für einen Computer von Apple.

Windows Systemwiederherstellung und Backup

Was tun wenn der Computer einmal nicht mehr richtig funktioniert. Sei es durch eine versehentlich gelöschte Bootdatei uder Systemdatei. Solange Sie sich noch in Ihrer Windowsoberfläche befinden ist dies einfach zu händeln. Microsoft bietet hier die sogenannte Systemwiederherstellung von einem beliebigen Wiederherstellungspunkt aus an. Voraussetzung hierfür ist, das Sie solche Punkte gesetzt haben. Das Programm hierfür finden Sie unter Windows Vista z.B. unter „Start Alle Programme – Zubehör – Systemprogramme – Systemwiederherstellung“.

Doch vorher einmal dazu wie die Systemwiederherstellung funktioniert. Mithilfe dieses Programmes können Sie die Systemdateien ihres PC´s wieder in den Zustand versetzen, den diese zu einem früheren Zeitpunkt hatten. Damit haben Sie die Möglichkeit, Systemänderungen am Computer rückgängig zu machen. Keine Auswirkungen hat diese Änderung jedoch auf Fotos, Dokumente oder Emails. Sinnvoll ist diese Funktion vor allem wenn einmal ein Programm installiert wird, welches zur Systeminstabilität führt. Meistens kann dieses Problem durch entfernen des installierten Programmes behoben werden. Sollte dies nicht der Fall sein, können Sie das System auf einen Zeitpunkt zurückversetzen, zu welchem es noch stabil gelaufen ist.

Mit Hilfe der Systemwiederherstellung erstellt und speichert ihr System in regelmäßigen Abständen Wiederherstellungspunkte auf dem PC. Dieses Feature nennt Microsoft Computerschutz. Sie finden dieses Tool in den Systemeigenschaften. Hier können Sie auch die Datenträger auswählen, für welche Sie Wiederherstellungspunkte setzen möchten. Im Normalfall sollte dies „Laufwerk C“ sein, da sich hier meistens das Betriebssystem befindet. Ebenso ist es hier möglich sofort einen Wiederherstellungspunkt zu setzen.

Beachten Sie bitte, dass Sie mithilfe der Systemwiederherstellung ihre persönlichen Daten nicht wiederherstellen, wenn diese beschädigt oder gelöscht wurden. Diese sollten Sie mit Hilfe eines Sicherungsprogrammes speichern. Erstellen Sie also in regelmäßigen Abständen ein Backup ihrer Daten.

Einfache Backups können Sie mit Hilfe eines Brennprogrammes erstellen. Nutzen Sie hier einfach das Programm welches auf Ihrem System installiert ist. Hier können Sie meistens wählen ob Sie eine Sicherungscd ihrer Daten erstellen möchten oder andere Dateien brennen wollen. Sollte diese Funktion nicht verfügbar sein, bietet es sich an eine Datencd zu brennen. Bei dieser Option können Sie beliebige Dateien, welche Sie sichern möchten, auf den Datenträger zu sichern. Eine weitere Option ist des komplette Datenbackup mithilfe des Windows Backup Programmes.

Standardmäßig ist dieses Programm nicht mitinstalliert. Sie müssen diese also selbst installieren. Mit diesem Programm „Backup“ schützen Sie ihre Daten für den Fall, dass Sie diese versehentlich gelöscht haben oder die Festplatte nicht mehr funktioniert. Das Programm bietet ihnen die Möglichkeit ein Duplikat der gespeicherten Daten auf Ihrer Festplatte zu erstellen um diese dann auf einer externen Platte oder DVD´s oder CD´s zu speichern. Um das Programm zu installieren gehen Sie bitte wie folgt vor:

– Legen Sie Ihre Windowscd in Ihr Laufwerk
– Gehen Sie in den Ordner „D“:\valueadd\msft\ntbackup („D“ ist Ihr Laufwerksbuchstabe)
– Starten Sie die Datei ntbackup.msi durch Doppelklick

Nach der Installation des Programmes können Sie ein Datenbackup ausführen. Sollte sich wiedererwarten das Programm nicht ausführen lassen, erhalten Sie Support auf den Internetseiten von Microsoft. Backup führt Sie in einzelnen verständlichen Schritten zu Ihrem Datenbackup, so dass diese Form der Datensicherung sehr einfach und vor allem mit all ihren Daten ist. Im vergleich zu anderen Backupprogrammen also lohnenswert, da hier ausgeschlossen werden kann, dass Dateien vergessen werden.

Um ihr System also Sicher und stabil laufen lassen zu können, sollten Sie immer die oben genannten Programme nutzen. Es empfiehlt sich nicht nur die von Windows selbst erstellten Systemwiedrherstellungspunkte zu nutzen, sondern auch vor der Installation eines Programmes einen manuellen Wiederherstellungspunkt setzen. So kann verhindert werden, dass falls diese Installation oder diese Dateien eine Systeminstabilität auslösen, Windows nicht mehr ordnungsgemäß funktioniert. Durch die Systemwiederherstellung und den Wiederherstellungspunkt ersparen Sie sich nicht nur die lang andauernde Neuinstallation von ihrem Betriebssystem und die für Sie nötigen Programme und Dateien, sondern auch Zeit. Diese Form der stabilsetzung ihres Systems erfolgt meistens innerhalb von circa zehn Minuten.

Mittels der Erstellung von Backups in regelmäßigen Abständen, sei es durch ein eigenes installiertes Programm zu diesem Zwecke oder dem Windows eigenen Backup Programm, gehen Sie ebenfalls auf Nummer sicher. Es ist gerade in dieser digital und schnelllebigen Welt von ernormem Vorteil schnell wieder auf seine Dateien zugreifen zu können. Nicht nur in der Businesswelt sondern auch im Privaten. Backups auf CD-Rom oder DVD-Rom sind platzsparen und lang archivierbar. Sie können ebenso auch auf wiederbeschreibbare Medien zurückgreifen. Diese bieten Ihnen dann eine noch effizientere Sicherung Ihrer Dateien. Hier haben Sie die Möglichkeiten zwischen externen Festplatten, Bandlaufwerken oder wiederbeschreibbaren DVD-RW´s oder CD-RW´s.

Beugen Sie also Datenverlust und der instabilität Ihres Systems durch die regelmäßige ausführung von Backup und das setzen von Wiederherstellungspunkten vor. Die erleichterung bei Systemausfällen und Datenverlust werden diese kurze Arbeitszeit mehr als aufwiegen.

Wenn der Windows Computer langsam wird, was tun?

Wenn der Computer deutlich langsamer läuft, kann dies mehrere Gründe haben, wichtig ist es sich ausreichend Zeit zunehmen, um dieses Problem zu lösen.
Für die Verlangsamung des Computers kommen mehrere Möglichkeiten in Betracht. Zum einen viele Programme, die beim Hochfahren des Computers im Autostart-Ordner sich befinden, zum anderen verlangsamt sich der PC, wenn er zu wenig Speicherplatz auf der Festplatte hat.

Wichtig ist Windows von unnötigen Programmen und Dateien zu befreien.
Läuft der Computer immer noch langsam, gibt es mehrere Programme, die diese Probleme beheben.
Registry-Scan ist nur ein Programm, das Fehler behebt und aufräumt. Nach dieser Bereinigung läuft Windows wieder schneller.

Zum anderen lässt sich Windows mit sogenannten Bordmittel beschleunigen, dazu zählt das entleeren des Papierkorbes. Hier sollten nicht gebrauchte Programme, die zuvor gelöscht wurden, verschoben werden. Der Papierkorb, der sich auf dem Windows Desktop befindet, wird durch einen rechten Mausklick geöffnet und es erscheint die Datei mit „Papierkorb leeren“, erst wenn diese Option erfolgt ist, ist der Papierkorb komplett geleert. Durch diese Option wird zusätzlicher Speicherplatz gewonnen und der Computer kann schneller laufen.

Werden Hilfsdateien- oder Programme installiert und anschließend nicht mehr genutzt, führt dies auch zu einer Verlangsamung des Computers. Hierfür befindet sich in der Systemsteuerung ein Programm namens „Software“, damit werden Programme nach ihrer Häufigkeit sortiert und können somit aussortiert und schneller gelöscht werden.

Wichtig ist es nicht wahllos Programme wiederholt zu installieren, da die Gefahr besteht, je größer die Datei ist, dass diese auf der Festplatte verteilt werden und das Lesen der Datei länger dauert.

Umso mehr alte und ungenutzte Dateien gelöscht werden umso schneller ist der Windows PC.
Um unnütze Programme zu löschen, ist es ratsam auf die Schaltfläche „Arbeitsplatz“, mit der rechten Maustaste, zu klicken. Hier sind die Laufwerke des Computers aufgelistet. Die Start Festplatte, die meistens die Bezeichnung „C“ hat, wieder mit der rechten Maustaste anklicken. Hier werden Optionen zur Festplatte angezeigt.

Die Festplatte lässt sich mit einer Schaltfläche „Bereinigen“ aufräumen, sodass nicht mehr genutzte Dateien gelöscht werden.
In einem neuen Fenster wird die „Datenträgerbereinigung“ geöffnet, hier schlägt Windows Inhalte vor, die bedenkenlos gelöscht werden können. Sinnvoll ist es einen schnelleren Prozessor und einen größeren Arbeitsspeicher zu besorgen, anstatt Unmengen an Geld für Tuning-Programme
auszugeben.

Das Defragmentieren des Arbeitsspeichers hingegen bringt nichts. Anstatt dem System zu helfen, schadet das defragmentieren dem System.
Windows besitzt bereits ein Speicher-Management, das Engpässe abbaut.
So genannte RAM-Tools nehmen den kompletten Arbeitsspeicher in Beschlag und der Memory Manager zweigt freie Ressourcen ab.

Ist der Computer nicht mit diesen Tipps zu reparieren, ist es ratsam, das jeweilige Betriebssystem neu zu installieren.

Online Portale wie Chip.de oder Computerwelt.de bieten eine große Auswahl an Optimierungs Programmen, welche zum Großteil kostenlos sind. Des Weiteren bieten Onlineseiten wie Netzwelt.de und Computerbild.de eine hilfreiche Auswahl an Produkten an. Welche auch für Computerneulinge verständlich sind, da diese Onlineseiten sehr verständlich sind und zum Großteil eine bildliche Anweisung anbieten. Sind dennoch Fragen offen besteht die Möglichkeit einem Computer Online Forum bei zutreten. Hilft keiner dieser Foren oder Tipps weiter, ist es ratsam, einen fachkundigen Computerspezialisten aufzusuchen.

PC- Benutzer, die weiterhin Windows XP benutzen, ist das Optimierungs-Programm vom Ashampoo Win Optimizer 4 hilfreich. Die meisten Optimierungs Programmen befreien, den Computer, von unnützen Dateien und Programmen. Wirklich sinnvolle Programme sind unter anderem Xpy 1.0.2, Everest Home Edition 2.20 und Pagedefrag 2.32, diese lassen Windows XP schneller laufen.

Um Windows Vista effektiver und schneller laufen zu lassen, sind Service Packs erhältlich. Service Packs sind nicht nur Produkt-Updates, sondern enthalten eine Programm-Kompatibilität. Je nachdem welche Windows Version genutzt wird, bietet Windows Microsoft eine Hilfe und Support Seite an, auf der jeder User sehen kann, welches Service Pack benötigt wird.

Die Autostartprogramme sollten bei Windows Vista auf ein Minimum reduziert werden, damit der PC schneller läuft.
Hierzu auf die Startfläche klicken und „msconfig“ in die Suchleiste eingeben. Die anschließende Sicherheitsfrage bestätigen. Die Systemkonfiguration startet nun und in dem Tab „Systemstart“ und automatisch Startente Programme sind zu finden. Die Programme, die nicht beim Start von Windows automatisch mitlaufen sollen, können durch Entfernen eines Häkchens selektiert werden.

Das Tuning Programm von Data Becker, Twin 7 v.2.0, dient zur weiteren Optimierung von Windows 7. Dieses Programm bietet nützliche Werkzeuge an. Dazu gehören ein Werkzeug zur Wiederherstellung, ein Istallationsmananger und ein Defragmentierer. Vorteile dieses Programmes sind zum einen das abstellen der Sicherheitsfrage und zum anderen bietet es die Möglichkeit Ausnahmen im Bereich des Sicherheitsdienstes.
Mit einem Preis von 40 Euro ist es sehr teuer, alternativ sind Freeware Tools wie EnhanceMySe7en oder Ultimate Windows Tweaker erhältlich. Diese bieten weniger Merkmale an, stehen dafür aber kostenlos zum Download bereit.

Um den Computer fit zu halten, ist es empfehlenswert regelmäßige Updates durch zuführen. Weiterhin sinnvoll ist es die Software auf dem neuesten Stand zuhalten. Unter dem Begriff Software sind alle ausführbaren Programme und Daten gemeint. Zu der Software gehören Programme wie Windows Word und Windows Excel.

Der Begriff der Hardware umfasst Computerteile wie die Festplatte und die Grafikkarte. Hierzu zählen ebenso der Flash-Speicher und der Datenträger. Auf dem Datenträger hingegen befindet sich Software.

Für den Computer nützliche Software, um ihn flott zuhalten, ist TuneUp Utilities. Dies ist von einer deutschen Software Firma entwickelt worden, TuneUp Utilities Software GmbH. Diese speziell für Windows Microsoft entwickelte Software umfasst das Optimieren, Analysieren und Konfigurieren des Computers.
Zurzeit ist die aktuelle TuneUp Utilities Version 10.0 erhältlich. Diese unterstützt, jeweils ab Service Pack, die Betriebssysteme Windows XP, Windows Vista und natürlich Windows 7. Sie sind einmal in der 64-Bit-Version erhältlich als auch in der 32-Bit-Version. Computernutzer, die ein älteres Windows Betriebssystem nutzen, können sich die Software von der Herstellerseite herunterladen.

1997 wurde diese Software erstmals unter dem Namen TuneUp 97 auf dem Markt gebracht. Mit dieser Entdeckung und durch die Aufzeichnung in vielen Computer Zeitschriften erhielt dieses Programm im deutschsprachigen Raum an Bekanntheit. Die im Jahr 2002 erschienene Version enthielt erstmals den Begriff Utilities, des Weiteren wurde die Software erst mal ins englische und französische übersetzt.